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Reisefinder - Sächsische Hallenkirchen - A_SHKZDV27

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Sächsische Hallenkirchen

Spätgotische Architektur am Fuße des Erzgebirges

In Kooperation mit dem Zentral-Dombau-Verein zu Köln



Reisetermin: 04.10. - 10.10.2027
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Diese Reise führt Sie ins Erzgebirge und seine reiche Kirchenwelt. Der Silberbergbau ab dem 12. Jahrhundert machte Städte wie Freiberg, Annaberg, Schneeberg und Marienberg reich. Der Wohlstand ermöglichte den Bau spätgotischer Hallenkirchen. Bedeutende Baumeister und Künstler kamen in die aufstrebenden Bergstädte. So entstanden Kirchen, deren Baugeschichte auch den religiösen Wandel der Reformationszeit widerspiegelt: Einige wurden noch katholisch begonnen und später evangelisch vollendet. Charakteristisch für die zahlreichen spätgotischen Hallenkirchen sind ihre großen, weiten Innenräume, die durch figurierte Gewölbe abgeschlossen werden. Die Reise führt dabei nicht nur durch das sächsische Erzgebirge, sondern auch in die angrenzende böhmische Kulturlandschaft, deren Kirchen und Klöster eng mit der Geschichte der Region verbunden sind.
Ausgehend von Ihren Standorthotels in Frauenstein und Wolkenstein erkunden Sie die umliegenden Städte. Zu den großen, berühmten Kirchen in Annaberg, Schneeberg und Pirna gehören heute auch die Architektur und Sakralbauten jenseits der Grenze in Tschechien: in Osek, Leitmeritz und Brüx. Schlossbesuche und Orgelanspiele runden das Programm ab.


1. Tag Köln – Zwickau – Frauenstein

Am Morgen Fahrt im modernen Reisebus von Köln nach Zwickau (weitere Zustiege auf Anfrage). Die Stadt blickt auf eine über 900-jährige Geschichte zurück.
Der weitgehend erhaltene mittelalterliche Stadtkern mit restaurierten Bürgerhäusern zeugt von der Entwicklung der Stadt von einem mittelalterlichen Handelszentrum bis hin zu einem bedeutenden Industriestandort. Auch Martin Luther hinterließ hier seine Spuren. Während der Reformation 1522 hielt er sich in Zwickau auf und predigte hier.
Nach der Ankunft lernen Sie die historische Altstadt von Zwickau im Erzgebirgsvorland kennen. Sie besichtigen den Dom St. Marien, der zu den bedeutendsten spätgotischen Hallenkirchen Sachsens zählt. Der sogenannte Wohlgemut-Altar von 1479 zählt zu den herausragendsten spätgotischen Altären Sachsens.
Anschließend besichtigen Sie die Katharinenkirche, die als Ort der Reformationsgeschichte und eng mit dem Wirken Thomas Müntzers verbunden ist. Zu den wertvollsten Kunstwerken der Kirche gehört der Altar aus der Werkstatt Lucas Cranachs des Älteren.
Weiterfahrt nach Frauenstein, idyllisch gelegen im Süden Sachsens. Zimmerbezug für 4 Übernachtungen und gemeinsames Abendessen im familiengeführten Hotel.

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2. Tag Pirna und Schloss Weesenstein

Nach dem Frühstück fahren Sie nach Dippoldiswalde. Dort besuchen Sie die Stadtkirche St. Marien und Laurentius. Zunächst wurde die Marienkirche als romanische Basilika errichtet, von der nur noch die unteren Stockwerke des Turms mit dem Hauptportal der Kirche erhalten sind. Um 1500, nach den Zerstörungen in den Hussitenkriegen, wurde sie als gotische Hallenkirche wiederaufgebaut.
Weiterfahrt nach Pirna. Der historische Marktplatz gehört zu den bemerkenswertesten städtebaulichen Ensembles Sachsens und verbindet erhaltene Renaissancearchitektur mit später hinzugekommenen barocken Elementen. Noch heute erleben Sie das Panorama des Marktplatzes fast so wie ihn Mitte des 18. Jh.s Canaletto in seinen weltberühmten Stadtansichten gemalt hat. Die Stadtkirche St. Marien, prägt seit Jahrhunderten das Stadtbild. Sie wurde 1502–1546 durch Peter Ulrich errichtet und während der Reformation vollendet. Der Raum wird von einem Sternengewölbe überspannt. Bemerkenswert ist die „Pirnaer-Bilderbibel,“ eine weitgehend erhaltene Gewölbemalerei aus der Reformationszeit.
Ein Besuch der Kirche St. Heinrich schließt sich an. Um 1300 gründeten Dominikanermönche von ihrem Leipziger Mutterkloster aus eine Niederlassung in Pirna. Der ursprünglich langgestreckte flachgedeckte Saalbau wurde im 14. Jh. zu einer zweischiffigen Hallenkirche umgebaut. Individuelle Mittagspause in Pirna.
Am Nachmittag fahren Sie zum Schloss Weesenstein. Um 1318 erstmals urkundlich erwähnt, wandelte sich die Anlage von einer wehrhaften Feste zum repräsentativen Landadelssitz. Hier kommen Sie in den Genuss einer Führung mit anschließendem Orgelanspiel. Einen architektonischen und künstlerischen Höhepunkt bildet die barocke Schlosskapelle des Baumeisters Johann George Schmidt, Schüler und Nachfolger des Erbauers der Dresdner Frauenkirche, George Bähr.
Rückfahrt zum Hotel und gemeinsames Abendessen.

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3. Tag Böhmische Spätgotik und sächsische Bildhauerkunst

Am Morgen Fahrt über die deutsch-tschechische Grenze. Am Ufer der Eger liegt das kleine Louny, heute ein nationales Kulturdenkmal mit interessantem historischem Zentrum, das zu zwei Dritteln von Mauern umgeben ist. Wertvollstes, weithin sichtbares Baudenkmal der Stadt ist die spätgotische dreischiffige St.-Nikolaus-Kirche. Sie wurde von 1520–1538 vom berühmten königlichen Architekten Benedikt Ried erbaut, der auch am Bau der Annaberger Kirche beteiligt war. Weiterfahrt nach Leitmeritz (Litmoměřice) und individuelle Mittagspause.
Das Herz der Stadt ist der große, rechteckige Rathausplatz. Zu dessen Seiten reihen sich die architektonisch bedeutsamsten Bauwerke aneinander: Rathaus, Kelchhaus sowie der Stadtturm – das älteste Gebäude der Stadt. Weithin sichtbar thront die Kathedrale St. Stephan auf dem Domhügel. Ihre Geschichte reicht bis ins 11. Jh. zurück. Mit der Gründung des Bistums Leitmeritz 1655 wurde die bisherige Stiftskirche zur Kathedrale. An die Stelle des spätgotischen Vorgängerbaus trat ein repräsentativer frühbarocker Neubau, ein anschauliches Beispiel für den Wandel der Sakralarchitektur dieser Zeit. (Außenbesichtigung aufgrund von Renovierungsarbeiten.)
Zum Abschluss des Tages erreichen Sie, zurück in Sachsen, Lauenstein in der Nähe von Altenberg. In der Stadtkirche St. Marien und Laurentius können Sie einzigartige Sandsteinarbeiten der Pirnaer Bildhauerfamilien Michael Schwenke und Lorentz Hörnig bewundern. Die Kirche wurde nach einem Stadtbrand wiederaufgebaut. Die Einrichtung ist ein gutes Beispiel der Sandsteinkunst der Pirnaer Bildhauerschule.
Rückfahrt zum Hotel und gemeinsames Abendessen.

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4. Tag Silberstadt Freiberg und Schloss Augustusburg

Heute fahren Sie in die Universitätsstadt Freiberg. Sie sehen den historischen Stadtkern, der in seiner Gesamtheit unter Denkmalschutz steht. Zahlreiche der hier befindlichen Gebäude bilden das Ensemble des UNESCO-Welterbe Montanregion Erzgebirge. Vom Bergbau und der Hüttenindustrie geprägt, schaffte die Stadt in den letzten Jahrzehnten den Strukturwandel zum Hochtechnologiestandort im Bereich der Halbleiterfertigung und der Solartechnik.
Sie besuchen den Dom St. Marien, eine nach dem Stadtbrand von 1484 errichtete spätgotische Hallenkirche mit gotischem Kreuzgang. Eine besondere architekturgeschichtliche Kostbarkeit ist die Goldene Pforte: Das romanische Schmuckportal von 1225 stammt noch von der Vorgängerbasilika und blieb beim Neubau erhalten.
Zu den weiteren Höhepunkten gehören die kurfürstliche Grablege der Wettiner, das Moritzmonument sowie die berühmte Silbermannorgel. Ein besonderes Erlebnis ist das Orgelanspiel. Bei einem gemütlichen Spaziergang durch die Stadt sehen Sie die Stadtkirche St. Petri (Außenbesichtigung), eine spätromanische Basilika am Petriplatz, dem höchsten Punkt der Freiberger Innenstadt.
Zum Abschluss des Tages steht der Besuch des Jagdschlosses Augustusburg auf dem Programm. Das unter Kurfürst August von Sachsen errichtete Schloss zählt zu den bedeutendsten Renaissancebauten Sachsens. Die 1572 geweihte Schlosskirche gehört zu den frühen protestantischen Kirchenneubauten. In der Schlosskirche befindet sich ein Altarbild von Lucas Cranach dem Jüngeren. Es handelt sich um das einzige erhaltene Bildnis der kurfürstlichen Familie. Anschließend bietet sich noch kurz die Gelegenheit, um eines der dem Schloss zugehörigen Museen zu besuchen.
Rückfahrt zum Hotel und gemeinsames Abendessen.

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5. Tag Vom Kloster Osek nach Wolkenstein

Am frühen Morgen Fahrt über die tschechische Grenze nach Osek. Das dortige Zisterzienserkloster ist eine eindrucksvolle barocke Anlage. Im Zentrum steht jedoch die spätromanische Basilika, die zwischen 1206 und 1221 errichtet und später gotisch verändert wurde. Im angrenzenden Kaffee werden Sie zu einer kurzen Kaffee- und Kuchenpause erwartet.
Weiterfahrt nach Brüx (Most). Der nordböhmische Ort verschwand in den 70er Jahren wegen des Kohleabbaus so gut wie vollständig. Von der ursprünglichen Stadt ist einzig die Dekanatskirche Mariä Himmelfahrt erhalten. Das Schmuckstück der Gotik wurde aufgrund seines architektonischen Werts 1975 auf Gleisen um ca. 850 m versetzt. Die Aktion war mit hohem Aufwand verbunden: ohne seine Fundamente wurde der Kirchenbau auf eine bogenförmige Schienenbahn gebracht. Der Innenraum bewahrt eine Sammlung gotischer und Renaissancekunst des nordwestlichen Böhmens.
Weiterfahrt nach Komotau (Chomutov). Hier sehen Sie die Hallenkirche Maria Himmelfahrt, ein Zeugnis der spätgotischen Baukunst. Die im 16. Jh. umgestaltete Kirche beeindruckt bis heute durch ihr weitgespanntes Gewölbe und die kunstvoll gestalteten Emporen mit ihren bereits von der Renaissance geprägten Formen (Außenbesichtigung).
Danach fahren Sie zurück über die tschechisch-deutsche Grenze nach Marienberg. Mittelpunkt der für den Silberbergbau gegründeten Stadt ist der Markt mit dem Standbild des Stadtgründers Herzog Heinrich dem Frommen. Sie besuchen die spätgotische Hallenkirche St. Marien mit ihrer umfangreichen Ausstattung. Die nach einem Stadtbrand zerstörte Kirche, wurde 1611–1616 wiederaufgebaut.
Fahrt nach Wolkenstein im Herzen des Erzgebirges gelegen, das von seiner Burg, dem Wahrzeichen der Stadt überragt wird. Zimmerbezug für die nächsten 2 Übernachtungen in Ihrem Hotel mit angeschlossenem Thermalbad.

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6. Tag Die Bergstädte des Erzgebirges

Nach dem Frühstück Fahrt nach Annaberg, dem Verwaltungssitz des sächsischen Erzgebirgskreises. Die durch den Bergbau reich gewordene Gemeinde Annaberg leistete sich eine große und reich ausgestattete Pfarrkirche, die zwischen 1499 und 1525 erbaut wurde. Die spätgotische St. Annenkirche gehört zu den größten und kulturgeschichtlich wertvollsten Beispielen seiner Art. Die Kirche entstand unmittelbar im Zusammenhang mit dem Silberboom nach der Stadtgründung 1496. Mehrere Baumeister wirkten zusammen, u. a. Jacob Haylmann, der böhmische Einflüsse einbrachte. Ihr Schlingrippengewölbe ist eines der schönsten überhaupt.
Anschließend geht es nach Schneeberg. Die Kirche St.-Wolfgang zählt zu den größten Hallenkirchen der Spätgotik im sächsischen Raum. Der einheitliche Kirchenbau wird im Osten durch ein flaches Polygon abgeschlossen. Ein Sternengewölbe überspannt den Innenraum, der auch den 1539 von Lucas Cranach dem Älteren geschaffenen Flügelaltar bewahrt.
Am Nachmittag steht Schwarzenberg auf dem Programm. Die große Kreisstadt wurde im 12. Jh. als Befestigungsanlage zum Schutz der Handelswege angelegt und entwickelte sich dann zum Zentrum der gleichnamigen Herrschaft, zur sogenannten „Perle des Erzgebirges“. Sie sehen die barocke Kirche St. Georgen. Die Saalkirche wurde von 1690 bis 1699 erbaut und ersetzte ein zu klein gewordenes Gotteshaus am unteren Markt (Außenbesichtigung). Neben der St. Georgen-Kirche prägt das aus einer mittelalterlichen Wehranlage hervorgegangene Schloss das Bild der Stadt (Außenbesichtigungen). Es fungiert heute als Kulturzentrum des Erzgebirgskreises.
Rückfahrt nach Wolkenstein und gemeinsames Abendessen im Hotel.

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7. Tag Heimreise über Gotha

Nach dem Frühstück Fahrt nach Gotha. Gelegenheit zu einer individuellen Mittagspause. Die Margarethenkirche, die älteste Stadtkirche Gothas. ist eng mit der Reformationsgeschichte der Stadt verbunden und wurde nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs in ihrer historischen Form wiederhergestellt (Außenbesichtigung). Anschließend Rückfahrt nach Köln mit Ankunft am Abend.

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Bildnachweis:

Schneeberg, St. Wolfgangskirche CC BY-SA 2.5 André Karwath (aka AKA)@wikimedia.commons
Zwickau, Katharinenkirche CC BY-SA 3.0 Wolfgang Reich@wikimedia.commons
Pirna, Deckengewölbe der Marienkirche CC BY-SA 3.0 C. Cossa@wikimedia.commons
Schloss Weesenstein, Schlosskapelle © Schlösserland Sachsen, Kreidler Kreidler (Schlösserland Sachsen)
Schloss Weesenstein CC BY 3.0 Aidas@wikimedia.commons
Litoměřice (Leitmeritz), Kathedrale St. Stephan CC0 Karelj@wikimedia.commons
Stadtkirche St. Marien und Laurentin CC BY 2.5 Jens Jäpel@wikimedia.commons
Freiberg, Dom St. Marien CC BY 3.0 Friedrichsen@wikimedia.commons
Schloss Augustusburg, Tor CC BY-SA 3.0 Kolossos@wikimedia.commons
Kloster Osek © Kloster Osek, Nutzung genehmigt Kloster Osek
Most (Brüx), Dekanatskirche Mariä Himmelfahrt CC BY-SA 3.0 Aktron@wikimedia.commons
Annaberg-Buchholz, St. Annenkirche CC BY-SA 2.0 Hans Weingartz@wikimedia.commons
Schwarzenberg, Stadtwappen in der St. Georgenkirche CC BY-SA 3.0 Martin Geisler@wikimedia.commons
Gotha, Margarethenkirche CC BY-SA 4.0 Krzysztof Golik@wikimedia.commons

Creative-Commons-Lizenzen:
CC BY (Namensnennung)
CC BY SA (Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen)

Höhepunkte

  • Fachleitung: Prof. Dr. Barbara Schock-Werner, Kölner Dombaumeisterin i.R. und Präsidentin des ZDV
  • Wohlgemut-Altar im Dom St. Marien und Katharinenkirche in Zwickau
  • Pirna: Marienkirche – Sternengewölbe und Pirnaer Bilderbibel
  • Orgelanspiel in der Schlosskapelle von Schloss Weesenstein
  • St.-Nikolaus-Kirche von Benedikt Ried in Louny
  • Leitmeritz und sein rechteckiger Rathausplatz
  • Lauenstein – Bildhauerkunst der Pirnaer Familien Schwenke und Hörnig
  • Die Grablege der Wettiner im Dom St. Marien in Freiberg
  • Cranach-Altar in der Schlosskirche von Schloss Augustusburg
  • Kloster Osek und die versetzte Kirche Mariä Himmelfahrt in Brüx
  • Annaberg und das Schlingrippengewölbe in der St. Annenkirche
  • Schneeberg mit der Kirche St. Wolfgang

Schneeberg, St. Wolfgangskirche CC BY-SA 2.5 André Karwath (aka AKA)@wikimedia.commons
Zwickau, Katharinenkirche CC BY-SA 3.0 Wolfgang Reich@wikimedia.commons
Pirna, Deckengewölbe der Marienkirche CC BY-SA 3.0 C. Cossa@wikimedia.commons
Schloss Weesenstein, Schlosskapelle © Schlösserland Sachsen, Kreidler Kreidler (Schlösserland Sachsen)
Schloss Weesenstein CC BY 3.0 Aidas@wikimedia.commons
Litoměřice (Leitmeritz), Kathedrale St. Stephan CC0 Karelj@wikimedia.commons
Stadtkirche St. Marien und Laurentin  CC BY 2.5 Jens Jäpel@wikimedia.commons

Reiseverlauf

  1. Köln – Zwickau – Frauenstein
  2. Pirna und Schloss Weesenstein
  3. Böhmische Spätgotik und sächsische Bildhauerkunst
  4. Silberstadt Freiberg und Schloss Augustusburg
  5. Vom Kloster Osek nach Wolkenstein
  6. Die Bergstädte des Erzgebirges
  7. Heimreise über Gotha


Freiberg, Dom St. Marien CC BY 3.0 Friedrichsen@wikimedia.commons
Schloss Augustusburg, Tor CC BY-SA 3.0 Kolossos@wikimedia.commons
Kloster Osek  © Kloster Osek, Nutzung genehmigt Kloster Osek
Most (Brüx), Dekanatskirche Mariä Himmelfahrt CC BY-SA 3.0 Aktron@wikimedia.commons
Annaberg-Buchholz, St. Annenkirche CC BY-SA 2.0 Hans Weingartz@wikimedia.commons
Schwarzenberg, Stadtwappen in der St. Georgenkirche CC BY-SA 3.0 Martin Geisler@wikimedia.commons
Gotha, Margarethenkirche CC BY-SA 4.0 Krzysztof Golik@wikimedia.commons

Service

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Fachleitung

Prof. Dr. Barbara Schock-Werner Kölner Dombaumeisterin i.R. und Präsidentin des ZDV

Termine

  • 04.10.2027 – 10.10.2027

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