Erweiterte Suche VolltextsucheReisekalender
Märchenhaftes UsbekistanUnterwegs auf der legendären Seidenstraße
Reisetermin: 11.10. - 23.10.2027 |
Einen Kontrast zu den endlos erscheinenden Wüstenlandschaften bietet das fruchtbare grüne Ferganatal im Osten des Landes, das dank einer neuen Bahnverbindung nun leichter zu erreichen ist. Bis heute werden hier die Traditionen der Keramik- und Seidenherstellung gepflegt. In Usbekistans Hauptstadt Taschkent begegnen sich Vergangenheit und Moderne.
Folgen Sie den Spuren der Karawanen in ein Land wie aus 1001 Nacht. Erleben Sie die Schönheit islamisch-orientalischer Kunst und Architektur und lassen Sie sich verzaubern von der schier unermesslichen Vielfalt von Formen und Farben!
1. Tag Frankfurt – Taschkent
Linienflug mit Uzbekistan Airways von Frankfurt nach Taschkent. (Rail & Fly-Bahnanreise auf Anfrage). Nach der Ankunft am Abend begrüßt Sie Ihre örtliche Reiseleitung und begleitet Sie auf Ihrem Transfer zum Hotel. Zimmerbezug für 2 Übernachtungen.
Lassen Sie den Abend an der Hotelbar ausklingen und stimmen Sie sich zusammen mit Ihrem Fachleiter Dr. Wein auf die kommenden Tage ein.
2. Tag Taschkent – Tradition und Moderne
Zum Auftakt Ihrer Reise erkunden Sie in einer Kombination aus Stadtrundfahrt und Spaziergang die facettenreiche Hauptstadt Usbekistan, deren Ursprünge sich bis in das erste vorchristliche Jahrhundert zurückverfolgen lassen. Nach einer wechselvollen Geschichte entwickelte sich Taschkent im 16. Jh. zu einem bekannten Handwerkszentrum. Die sich ausdehnenden Handelsbeziehungen, die sich von China über Zentralasien und Osteuropa bis nach Byzanz und Rom erstreckten, verhalfen der Stadt zu Wohlstand und Ansehen.
Überraschen wird Sie die Verbindung von traditionellem Flair und monumentalen, neuzeitlichen Bauwerken! Denn längst hat sich Taschkent in eine moderne Metropole mit europäischen und asiatischen Einflüssen gewandelt. Vom Einfluss sowjetischer Herrschaft zeugen u .a. das Alisher-Navoi Theater und das Opernhaus von Taschkent, das vom Stararchitekten Alexei Schtschussew entworfen wurde (Außenbesichtigungen).
Nach einer individuellen Mittagspause in der Nähe der Oper tauchen Sie ein in Taschkents „Unterwelt“ und können die aufwändig gestalteten Metro-Stationen bewundern.
Vom Amir-Timur-Platz spazieren Sie durch die Fußgängerzone und genießen die entspannte Atmosphäre entlang des lebhaften Grünstreifens. Auf einem der reizvollen Bazare können Sie sich mit den ersten süßen Köstlichkeiten der usbekischen Küche vertraut machen.
Im historischen Teil Taschkents besichtigen Sie die Medrese Kukaldash, eine der größten erhaltenen Koranschulen aus dem 16. Jh., die bis heute den zentralen Platz Chorsu überragt. Ebenso sehen Sie Medrese Barak-Chan, die lange Zeit Sitz der islamischen Verwaltung war. Ergänzt wird das Ensemble durch das Kaffal-Shashi-Mausoleum, das zu den bedeutendsten frühen islamischen Grabstätten der Stadt zählt.
Mit einem gemeinsamen Abendessen in einem Restaurant klingt der Tag aus.
3. Tag Im Herzen des Ferganatals
Am Vormittag Transfer zum Bahnhof von Taschkent. Von dort führt eine etwa 4-stündige Bahnfahrt ins Ferganatal, die viele landschaftliche Kontraste und Ausblicke bietet. Durch das Kurama-Gebirge und den Kamchik-Tunnel führt die Strecke aus einer kargen, von Felsen und Höhenzügen geprägten Landschaft in das weitgespannte, fruchtbare Becken des Tals nach Kokand.
Die Stadt blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück und wurde 1740 Sitz des Khans von Kokand. Während ihrer Blütezeit war die Stadt mit ihren Medresen und Moscheen ein wichtiges religiöses Zentrum in Zentralasien. Die Macht von Kokand schwand, als im 19. Jh. die russische Armee die Stadt eroberte.
Der Palast des Khudoyar Khan ist ein schönes Beispiel für die glanzvollen königlichen Residenzen in der Geschichte Zentralasiens. Das bemerkenswerte Gebäude mit seiner 70 m hohen, mit farbenprächtigen Fliesen und Ornamenten geschmückten Fassade, bewahrt die Erinnerung an den letzten Herrscher des Kokand Khanats.
Danach besuchen Sie Medrese Norbutaby, die aus dem 18. Jh. stammt. Sie wurde in einer Zeit kultureller und intellektueller Blüte erbaut und entwickelte sich zu einem zentralen Zentrum für islamische Bildung.
Weiterfahrt in die Stadt Rischton, die überregional für ihre traditionell hergestellte Keramik bekannt ist. Der Besuch einer Werkstatt vermittelt Einblicke in die kunstvolle Handarbeit, die zum immateriellen UNESCO-Kulturerbe gehört. Charakteristisch sind die leuchtenden, türkisblauen und grünen Keramiken in vielfältigen Formen.
Am Abend Ankunft in Ihrem Hotel in Fergana. Zimmerbezug für 1 Übernachtung und Abendessen im Hotel.
4. Tag Seidenzauber in Margilan
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Seide. Das Klima der Region bietet die idealen Voraussetzungen für die Zucht von Seidenraupen. In Margilan besuchen Sie eine Seidenmanufaktur.
Auch wenn sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Laufe der Zeit verändert haben, wird die Seide hier weiterhin nach traditionellen Methoden verarbeitet. Die Werkstätten vermitteln einen Eindruck von einer nahezu unverändert fortgeführten Handwerkstradition.
Über den 2200 m hohen Kamschik-Pass führt die Fahrt zurück nach Taschkent. Genießen Sie die Ausblicke auf die malerischen Gebirgszüge. 1 Übernachtung und Abendessen im Hotel in Taschkent.
5. Tag Samarkand an der Seidenstraße
Mit einem modernen und komfortablen Zug fahren Sie am Morgen nach Samarkand, eines der ältesten Kulturzentren der Welt. Von hier herrschte der Mongolenführer Timur im 14. Jh. über ein Reich, das so groß war, wie das Alexanders des Großen. Unter seiner Herrschaft wurde Samarkand Hauptstadt und genoss den Ruf, die schönste und wichtigste Stadt der alten Welt zu sein. Reger Handel führte Reisende und Kaufleute hierher und bescherte der Stadt Reichtum und Wohlstand. Noch heute spiegelt sich dies in den Gebäuden der Altstadt wider, die wie ein steingewordenes Märchen aus 1001 Nacht wirken.
Eines der bekanntesten Wahrzeichen Usbekistans ist der Registan, einer der vollkommensten Plätze seiner Art! Nach dem Betrachten des Gesamtbildes besichtigen Sie die den Platz umschließenden Medresen Ulugbek, Scherdor und Tillakori. Jedes dieser Gebäude ist ein Prachtstück aus der goldenen Epoche vom 15. bis 17. Jh. Ebenso sehen Sie die Bibi Hanim Moschee. Es ist die einzige Moschee der Welt, die nach einer Frau benannt wurde!
Freuen Sie sich auf einen Bummel über den Bazar, auf dem Verkäuferinnen in farbenfroher Kleidung und ehrwürdige Herren mit Tjubeteika-Kappen das köstliche Samarkander Brot, Trockenobst sowie Nüsse anbieten. Danach besuchen Sie das palastähnliche Mausoleum Gur Emir des Mongolenherrschers Timur.
Zimmerbezug für 2 Übernachtungen und gemeinsames Abendessen im Hotel in Samarkand.
6. Tag Schnittpunkt der Kulturen
Einen weiteren Tag widmen Sie der Besichtigung der zahlreichen Sehenswürdigkeiten von Samarkand. Erstes Ziel ist das Observatorium des Ulugbek. Das wissenschaftliche Interesse des Herrschers galt der Astronomie und die sternenklaren Nächte der zentralasiatischen Wüste schienen zur Himmelsbeobachtung besonders geeignet. Das wichtigste Messinstrument war ein riesiger Sextant. Die Reste aus dem 15. Jh. sind heute noch zu bewundern.
Darauf folgt die Besichtigung der Ausgabungen der antiken Oasenstadt Afrasiab, die nach einer mehr als 2000-jährigen Geschichte im Jahre 1220 von den Horden Dschingis-Khans zerstört wurde. Zu den Meisterwerken frühmittelalterlicher Kunst gehören die Wandmalereien aus sogdischen Palästen, die in einem kleinen Museum präsentiert werden.
Die Handwerkerassoziation MEROS bietet einen Einblick in die Geschichte des Seidenpapiers. Danach erleben Sie die besondere Atmosphäre der Gräberstadt Schah-i-Sinda. Entlang eines siebzig Meter langen Korridors sind sechzehn Gebäude, Mausoleen und Moscheen angeordnet. Eindrucksvoll sind die Majolikafliesen, türkisfarbenen Schmuckelemente und Fayencemosaike. Das Kostümtheater El Merosi vermittelt schließlich einen Einblick in die historische Kleidung der Region.
Nach dem Abendessen in einem Restaurant fahren Sie durch das nächtliche Samarkand zurück zu Ihrem Hotel.
7. Tag Die Heimatstadt Timurs
Über den Gebirgspass Tachta Karatscha führt die Reise weiter nach Schachrisabz der legendären Geburtsstadt Timurs. Sie zählt den frühen Zentren seiner Herrschaft. Gegründet wurde die als grüne Stadt bekannte Siedlung bereits im 3. Jh. v. Chr. Im 14. Jh. entstanden unter dem ehrgeizigen Mongolenfürsten eindrucksvolle Bauten, die er mit einer 11 m hohen und bis zu 5 m dicken Mauer befestigen lies.
Im Mittelpunkt Ihrer Stadtbesichtigungen steht das monumentale Ensemble Ak-Sarai, der „Weiße Palast“. Auch wenn heute nur noch eine Ruine erhalten ist, zeugen die gewaltigen Dimensionen eindrucksvoll vom Machtanspruch seines Erbauers.
Die Gok Gumbaz-Moschee mit ihrer markanten Kuppel steht exemplarisch für die religiöse und städtebauliche Entwicklung der Stadt in der Blütezeit im 15. und 16. Jh.
Im Bereich des Komplexes Darus Saodat mit dem Jakhangir-Mausoleum und den angrenzenden Anlagen, wird die besondere Bedeutung dieses Ortes für die Familie Timurs deutlich. Die Anlage war als dynastische Grablege und Erinnerungsort für die engsten Angehörigen vorgesehen und zählt zu den wichtigsten Bauwerken aus der Zeit Timurs.
Rückfahrt nach Samarkand und Abendessen in einem Restaurant.
Am späteren Abend führt eine etwa 2-stündige Bahnfahrt mit einem bequemen und modernen Zug nach Buchara. Zimmerbezug für 3 Übernachtungen.
8. Tag Buchara – Oasenstadt aus 1001 Nacht
Buchara, die alte Karawanenstadt an der Seidenstraße, galt schon vor 1500 Jahren als großes Kultur- und Handelszentrum. Ihre Geschichte reicht zurück bis in die Zeit Alexanders des Großen.
Buchara wartet mit unzähligen Sehenswürdigkeiten auf, die geprägt sind von aufwändiger altorientalischer Kunst und Kultur. Das leuchtende Ocker der Lehmbauten und das Türkis und Gold der Ornamente lässt die Stadt bei Sonnenlicht geradezu erstrahlen.
Heute schlendern Sie durch die Marktkuppelbauten des gedeckten Basars und bewundern einige der bedeutendsten Baudenkmäler Zentralasiens! Das 46 m hohe Kalon-Minarett mit der dazugehörigen Moschee, die Medresen Ulugbek, Abdulasis-Khan und Mir-e-Arab sowie die Moschee Magokki-Attori.
Eine Ruhepause gönnen Sie sich zwischendurch in einem stilvollen Teehaus. Danach erleben Sie den Lab-e-Haus-Komplex, in dessen Wasserbecken sich die Fassaden der Medresen spiegeln.
Lassen Sie sich faszinieren von der Pracht und Anordnung der blau und türkis gekachelten Medrese Kukeldasch, dem ältesten Gebäude am Labi Chaus, der Medrese Nadir-Divan-Begi und der Chanaka Nadir-Divan-Begi, einer ehemaligen Pilgerunterkunft. Im Anschluss haben Sie Gelegenheit, sich mit einem der bekanntesten Puppenspieler Bucharas in seiner Marionetten-Manufaktur zu unterhalten.
Am Abend erfahren Sie die herzliche Gastfreundschaft einer einheimischen Familie in ihrem Haus. Sie lernen aus erster Hand, wie man die Nationalspeise Plov, einen Reis-Fleisch-Gemüseeintopf, kocht.
9. Tag Buchara – Glanz vergangener Zeiten
Am Vormittag geht es zum nördlich des historischen Zentrums gelegenen Sommerpalast des letzten Emirs von Buchara. Ein Besuch lohnt vor allem wegen der exquisit ausgestatteten Prunkräume, die einen Einblick in das luxuriöse Leben der Herrscher von Buchara geben.
Danach besuchen Sie das Samaniden-Mausoleum, die Bolo-Chaus-Moschee und die mächtige Zitadelle Ark, die noch heute von der großen Vergangenheit des alten Kultur- und Handelszentrums zeugen. Etwas außerhalb der Stadt liegt die Klosteranlage und das Mausoleum von Bahauddin Naqshband.
Am Abend erwartet Sie ein besonderes Erlebnis: die Medrese Nadir-Divan-Begi bietet den prachtvollen Rahmen für das gemeinsame Abendessen! Schauen Sie den Tänzerinnen in ihren bunten Nationalkostümen zu, erleben Sie eine usbekische Modenschau und lauschen Sie den Klängen der einheimischen Instrumente, die für europäische Ohren oft ungewohnt und fremd erscheinen.
10. Tag Durch die Kizil Kum-Wüste nach Chiwa
Nach dem Frühstück fahren Sie wie einst mongolische Steppenreiter entlang des Flusses Amu Darya durch die endlos scheinende Halbwüste Kizil Kum, was übersetzt Roter Sand bedeutet. Ihre Reiseleitung verkürzt Ihnen die längere Fahrt mit interessanten Zukunftsaussichten des Landes. Picknick-Mittagessen unterwegs in einer Raststätte.
Ankunft in Chiwa und Zimmerbezug für 2 Übernachtungen. Gemeinsames Abendessen im Hotel.
11. Tag Die Oasenstadt Chiwa
Orientalisches Flair und exotische Düfte erwarten Sie in der Oasenstadt Chiwa, die seit 1990 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Die Altstadt Itschan Kala mit ihren rund 50 Baudenkmälern bildet gleichsam ein Museum unter freiem Himmel. Innerhalb der mächtigen Altstadtmauern drängen sich ehemalige Islamschulen und Moscheen, Karawansereien und Paläste.
Besonders eindrucksvoll erhebt sich das unvollendet gebliebene, türkis schimmernde Minarett Kalta-Minor, dessen mächtige Erscheinung bis heute das Stadtbild prägt. In der Nähe befindet sich mit dem Kunja-Ark-Palast die ehemalige Residenz der Khane, ein Ort höfischer Macht und repräsentativer Architektur.
Zu den bedeutendsten Sakralbauten der Stadt zählt das Pachlavon-Machmud-Mausoleum mit seiner charakteristischen, türkisfarbenen Kuppel. Ein weiteres Wahrzeichen ist das Islam Chodsha-Minarett, das als höchster Punkt der Altstadt einen weiten Blick über das Ensemble der historischen Bauten ermöglicht.
Gemeinsames Abendessen in einer Teestube mit einheimischer Küche.
12. Tag Urgentsch – Taschkent
Der Vormittag in Chiwa steht Ihnen noch einmal zur freien Verfügung und bietet Gelegenheit, die einzigartige Atmosphäre der Altstadt in eigenem Tempo auszukosten
– ein stimmungsvoller Abschluss Ihrer Reise.
Transfer zum Flughafen in Urgentsch und Inlandsflug nach Taschkent.
Zimmerbezug für 1 Übernachtung. Abschiedsabendessen in einem Restaurant, bei dem Sie die vielen Eindrücke dieser Reise nochmals Revue passieren lassen.
13. Tag Taschkent – Frankfurt
Früher Transfer zum internationalen Flughafen von Taschkent und Rückflug nach Frankfurt mit Ankunft am Vormittag. Individuelle Weiterreise (Rail & Fly auf Anfrage).
Bildnachweis:
Moschee in Bukhara CC0@pixabay
Amir-Temur-Platz CC0@pixabay
Alisher Navoi Opera and Ballet Theater CC0@wikimedia.commons Bgag
Medresse Kukaldash CCBYSA4.0@wikimedia.commons Murakdbek Yusupo
Palast des Khudayar-Khan CCBYSA4.0@wikimedia.commons Bobyrr
Seidenverarbeitung in Margilan CCBYSA4.0@wikimedia.commons Enric
Registan CC0@wikimedia.commons Bernard Gagnon
Shah-i-Sinda CC0@wikimedia.commons Bgag
Ak-Sarai-Palast CCBYSA4.0@wikimedia.commons Ymblanter
Buchara CCBYSA3.0@wikimedia.commons
Minarett der Kalon-Moschee CC0@pixabay
Medrese Nadir Divan Begi CC0@pixabay
Samaniden Mausoleum CC0@wikimedia.commons Apfel51
Chiwa CCBYSA4.0@wikimedia.commons Gregor Rom
Creative-Commons-Lizenzen: CC BY (Namensnennung) CC BY SA (Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen)
Höhepunkte
- Fachreiseleitung: Dr. Martin Wein, Reisejournalist und Historiker
- Taschkent zwischen Moderne und orientalischer Tradition
- Das fruchtbare Ferganatal mit Kokand, Rischtan und Margilan
- Traditionelle Keramik- und Seidenkunst entlang der Seidenstraße
- Samarkand – glanzvolle Metropole Timurs
- Der Registan und die Baukunst der Timuridenzeit
- Schah-i-Sinda und Gur Emir mit ihren türkisfarbenen Kuppeln
- Schachrisabz, die legendäre Geburtsstadt Timurs
- Buchara – Oasenstadt voller Moscheen, Medresen und Basare
- Oasenstadt Chiwa mit dem UNESCO-Weltkulturerbe Itschan Kala
Reiseverlauf
- Frankfurt – Taschkent
- Taschkent – Tradition und Moderne
- Im Herzen des Ferganatals
- Seidenzauber in Margilan
- Samarkand an der Seidenstraße
- Schnittpunkt der Kulturen
- Die Heimatstadt Timurs
- Buchara – Oasenstadt aus 1001 Nacht
- Buchara – Glanz vergangener Zeiten
- Durch die Kizil Kum-Wüste nach Chiwa
- Die Oasenstadt Chiwa
- Urgentsch – Taschkent
- Taschkent – Frankfurt
Service
ReiseverlaufLeistungen
Termine & Preise
Anmeldung
Reisebedingungen
Reisebeschreibung
Fachleitung
Dr. Martin Wein, Reisejournalist und HistorikerTermine
- 11.10.2027 – 23.10.2027

