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Reisefinder - Graubünden und Südtirol - A_GRSZDV

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Graubünden und Südtirol

„Stiegen zum Himmel” – Die Alpine Straße der Romanik

In Kooperation mit dem Zentral-Dombau-Verein zu Köln



Reisetermin: 27.08. - 02.09.2023
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Begleiten Sie den Kunsthistoriker und Germanisten Markus Juraschek-Eckstein auf eine außergewöhnliche Reise in den Alpenraum und entdecken Sie versteckte Kulturschätze abseits der üblichen Touristenpfade. Die Alpine Straße der Romanik führt vom Schweizer Kanton Graubünden durch die grandiose Bergwelt der Alpen ins Südtiroler Vinschgau und weiter ins idyllische Tal der Etsch. Dabei verbindet Sie bedeutende Zeugnisse mittelalterlicher Kunst und Architektur und nimmt Sie mit auf eine faszinierende Zeitreise.
Sie entdecken uralte Kirchlein mit Wandmalereien aus karolingischer und romanischer Zeit, besuchen die Bischofsstädte Chur und Brixen und bewundern die Meisterwerke spätgotischer Schnitzkunst. Mit dem Kloster St. Johann im Val Müstair und dem Augustiner Chorherrenstift Neustift besuchen Sie zwei der ältesten und bedeutendsten Klöster im südlichen Alpenraum. Im Schloss Tirol bei Meran und in Innsbruck folgen Sie den Spuren der Landesherren Tirols und ihrer bewegenden Geschichte. Wie in keiner anderen Stadt der Region treffen im heiteren Bozen mediterranes Flair auf die Traditionen des Alpenraums.
Erleben Sie großartige Höhepunkte aus Kunst und Architektur, eingebettet in die atemberaubende Naturkulisse der alpinen Bergwelt!


1. Tag Von Köln in die Bergwelt der Schweiz

Fahrt im modernen Reisebus von Köln nach Süddeutschland (weitere Zustiege auf Anfrage). Vorbei an Stuttgart und durch Liechtenstein erreichen Sie am Abend Ihr Hotel im traditionsreichen Schweizer Ferienort Laax. Zimmerbezug für 2 Übernachtungen. Bei einem gemeinsamen Abendessen im Hotelrestaurant stimmen Sie sich auf Ihre Reise ein.

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2. Tag Im Herzen Graubündens

Bei einem gemeinsamen Rundgang erkunden Sie am Vormittag das historische Zentrum von Chur. Dank ihrer strategisch wichtigen Lage am Fuße bedeutender Alpenpässe entwickelte sich die Hauptstadt des Kantons Graubünden schon früh zum wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum der Region. Sie ist gleichzeitig auch die älteste Stadt der Schweiz mit einer über 5000-jährigen Geschichte.
Durch die schmalen Gassen der verwinkelten Altstadt erreichen Sie die mittelalterliche Kathedrale St. Mariä Himmelfahrt, in der Sie den wohl schönsten Flügelaltar der Schweizer Spätgotik entdecken. Sehenswert ist auch das denkmalgeschützte Rathaus mit seiner Gewölbehalle. Ein Meisterwerk zeitgenössischer Architektur ist der Anbau des Bündner Kunstmuseums (Außenbesichtigungen).
Danach fahren Sie weiter in die Bergwelt der Albula Alpen. Sie passieren den Wintersportort Lenzerheide und entdecken in der Pfarrkirche St. Calixtus in Brienz bei Tiefencastel einen der bedeutendsten Hochaltäre Graubündens.
Von dort folgen Sie dem Verlauf der Albula durch die Schin-Schlucht. Ein etwa 20-minütiger Spaziergang führt zur Kirche St. Peter in Mistail. Das kleine Gotteshaus stammt bereits aus karolingischer Zeit und gehört damit zu den ältesten Kirchen der Schweiz.
In der landschaftlich reizvollen Bergwelt begegnet Ihnen immer wieder die spektakuläre Strecke der Albulabahn, die seit 2009 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt.
Durch die berühmte Via Mala, eine eindrucksvolle Klamm des Hinterrheins, erreichen Sie das schön gelegene Dorf Zillis. In der Pfarrkirche St. Martin bewundern Sie eine vollständig bemalte Holzdecke, deren Bilderzyklus aus der ersten Hälfte des 12. Jh.s stammt.
Rückfahrt nach Laax und Abendessen im Hotel.

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3. Tag Durch das Engadin ins Tal der Etsch

Am Vormittag fahren Sie durch das Prättigau und über den Flüelapass ins Unterengadin. In dem schmalen Inntal am Südfuß der gewaltigen Silvrettagruppe sehen Sie zahlreiche alte Bergdörfer und bewundern die typischen Engadiner Häuser mit ihren kunstvollen Fassadenmalereien. Hoch über dem Inn liegt auf einer sonnigen Terrasse das denkmalgeschützte Dorf Guarda, das zu den schönsten Orten der Region zählt. Lassen Sie sich bei einem Streifzug durch die Gassen von der idyllischen und bis heute authentischen Atmosphäre verzaubern!
Über den 2149 m hohen Ofenpass erreichen Sie das Val Müstair. Kurz vor der Grenze zu Italien liegt in dem kleinen Ort Müstair das Benediktinerinnenkloster St. Johann, das seit seiner Gründung im 8. Jh. ununterbrochen bewohnt ist. Das Kloster ist ein einzigartiges Zeugnis karolingischer Kunst und Kultur und gehört seit 1986 zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Bei einer geführten Besichtigung sehen Sie die beeindruckende Bilderwelt in der Klosterkirche und das Klostermuseum im Plantaturm, einem über 1000 Jahre alten Wohn- und Fluchtturm. Ein besonderes Erlebnis ist der Besuch der Heiligkreuzkapelle, ein Juwel aus karolingischer Zeit.
Weiterfahrt nach Mals im Vinschgau im Tal der Etsch. Am Ortsrand besichtigen Sie die Kirche St. Benedikt mit seltenen Fresken aus der Zeit Karls des Großen. Zum Abschluss besuchen Sie die Kapelle St. Vigilius im Anger, eines der ältesten sakralen Bauwerke im Südtiroler Vinschgau, das wunderschön eingebettet in den Obstwiesen von Morter bei Latsch liegt.
Am Abend erreichen Sie Ihr komfortables Hotel im Zentrum von Bozen, Standort für die 3 kommenden Übernachtungen. Sie wohnen direkt am Waltherplatz. Nach dem Zimmerbezug klingt der Tag mit einem gemeinsamen Abendessen aus.

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4. Tag Südtirols Kulturmetropole Bozen

Zum Auftakt des Tages besuchen Sie die alte Pfarrkirche von Gries, heute ein Stadtviertel von Bozen. Das der Gottesmutter Maria geweihte Kirchlein stammt aus dem 15. Jh. und beherbergt in der Erasmuskapelle den berühmten Flügelaltar von Michael Pacher, ein bedeutendes Meisterwerk spätgotischer Schnitzkunst.
Bei einem gemeinsamen Spaziergang erkunden Sie das historische Zentrum der lebhaften Landeshauptstadt Südtirols. Ausgangspunkt Ihrer Entdeckungen ist der Waltherplatz mit dem Denkmal für den Minnesänger Walther von der Vogelweide und dem Dom Maria Himmelfahrt. Mit ihrem mehrfarbigen Dach und dem eleganten Glockenturm gehört die spätgotische Hallenkirche zu den bekanntesten Wahrzeichen von Bozen.
Anschließend besuchen Sie die Dominikanerkirche. Im Innenraum des unscheinbaren Gotteshauses befinden sich in der Johanneskapelle wertvolle Wandmalereien aus der ersten Hälfte des 14. Jh., die der Werkstatt Giottos zugeschrieben werden. Sehenswert sind auch der Kreuzgang und die Katharinenkapelle.
Durch die malerischen Gassen der Altstadt mit ihren charakteristischen Laubengängen führt der Weg zum Obstplatz. Hier schlägt das kulinarische Herz der Stadt, hier treffen die Köstlichkeiten der mediterranen Küche auf die Spezialitäten des Alpenraums! Bei einer individuellen Mittagspause besteht die Gelegenheit, einige der angebotenen Waren zu verkosten.
Am Nachmittag bleibt ausreichend Zeit zum Bummeln oder Einkaufen. Alternativ empfiehlt sich der Besuch des Landesmuseums für Archäologie. Eine einmalige Sonderausstellung widmet sich dem „Ötzi“, der wertvollsten Gletschermumie Europas (fakultativ).
Eine kurze Fahrt führt schließlich zu einem der zahlreichen Weingüter der Region, wo Sie zu einer Verkostung erwartet werden. Mit innovativen Ideen führen junge Winzer die jahrtausendealten Traditionen fort und produzieren qualitätsvolle Weine, die in der ganzen Welt geschätzt werden. Bereits seit 1964 verbindet die Südtiroler Weinstraße 16 Weindörfer mit mehr als 70 Kellereien.
Nach dem gemeinsamen Abendessen im Hotel bietet sich die Gelegenheit zu einem Spaziergag durch die romantischen Gassen der Altstadt.

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5. Tag Die Wiege Tirols

Erstes Ziel Ihres heutigen Ausflugs ist die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Niederlana, die zu den schönsten spätgotischen Kirchenbauten des Landes zählt. Ein Juwel mittelalterlicher Schnitzkunst ist der prachtvolle Schnatterpeck-Altar. An dem größten Flügelaltar im gesamten Alpenraum arbeiteten der aus Bayern stammende Künstler und seine Gesellen mehr als acht Jahre.
Auf einer von der Sonne verwöhnten Hochebene am Fuße der Texelgruppe liegt die Gemeinde Dorf Tirol. Ein gemeinsamer, etwa 30-minütiger Spaziergang führt hinauf zum Schloss Tirol, dem einstigen Stammsitz des Grafengeschlechts, das dem gesamten Land seinen Namen gab. Die im 12. Jh. errichtete Residenz wurde zu einer der wichtigsten Burgen des Landes und ist bis heute eines der bekanntesten Wahrzeichen der Region.
Bei Ihrer Besichtigung sehen Sie die eindrucksvollen Portale des Palas und die Burgkapelle mit zahlreichen frühgotischen Wandmalereien und einer überlebensgroßen Kreuzigungsgruppe. Individuell können Sie die weiteren Räume der Burg besichtigen, die heute das Südtiroler Landesmuseum für Kultur- und Landesgeschichte beherbergen.
Die Mittagspause verbringen Sie in Dorf Tirol. Zahlreiche Restaurants und Cafés laden zu einem Besuch ein.
Danach fahren Sie nach Naturns und besichtigen mit dem Kirchlein St. Prokulus das wohl älteste Bauwerk aus frühchristlicher Zeit im Alpenraum. Von kunsthistorisch herausragender Bedeutung sind die wunderbar erhaltenen Wandmalereien aus dem späten 8. Jh. Gegenüber der Kirche wurde vor einigen Jahren ein unterirdisches Museum angelegt, das die Geschichte des Ortes in den verschiedenen Epochen und die bei der Restaurierung gemachten Funde dokumentiert.
Rückfahrt zu Ihrem Hotel und gemeinsames Abendessen.

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6. Tag Durch das Eisacktal und über den Brenner

Am Vormittag führt eine landschaftlich eindrucksvolle Fahrt mit herrlichen Ausblicken durch eines der wichtigsten Alpentäler Südtirols. Seit der Antike ist der Weg entlang des Eisack eine bedeutende Fernhandelsroute. Bei Klausen blicken Sie auf das Kloster Säben, einem der ältesten Wallfahrtorte Tirols, das weithin sichtbar auf einem Felsen thront.
Bei einem gemeinsamen Rundgang erkunden Sie anschließend die Bischofsstadt Brixen. Malerisch liegt der Ort in einer Talmulde umgeben von Weinreben und Obstgärten. Mittelpunkt der Altstadt ist der Dom mit seiner eleganten Fassade. Die Ursprünge des barocken Kirchenbaus lassen sich bis ins frühe Mittelalter zurückverfolgen.
Zu den bedeutendsten Kunstdenkmälern Südtirols zählt der romanischgotische Kreuzgang. Große Teile der Arkaden wurden zwischen dem 14. und 16. Jh. kunstvoll ausgemalt. Lassen Sie sich von den detailreichen Darstellungen begeistern und tauchen Sie ein in die fantasievolle Bilderwelt des ausgehenden Mittelalters!
Nach einem Blick in den Innenhof der kurfürstlichen Hofburg bleibt ausreichend Zeit für eine entspannte Mittagspause. Bummeln Sie durch die malerischen Gassen der Altstadt mit ihren schönen Laubengängen oder besuchen Sie eines der einladenden Cafés und Restaurants.
Am Nachmittag besuchen Sie mit dem Augustiner Chorherrenstift Neustift eines der bedeutendsten und größten Klöster im südlichen Alpenraum. Die imposante Anlage vereint verschiedene Architekturstile vom Mittelalter bis in die Neuzeit. Bei einer Stiftsführung besichtigen Sie die barocke und lichtdurchflutete Stiftskirche, den Kreuzgang mit seinen gotischen Fresken, den berühmten Bibliothekssaal und das erst 2020/2021 entdeckte Chinesische Kabinett.
Seit der Gründung des Klosters im Jahr 1142 spielt der Weinanbau eine bedeutende Rolle. So beenden Sie Ihren Aufenthalt in Südtirol mit einem erfrischenden Glas Silvaner in der Stiftskellerei. Durch das Wipptal und über den Brennerpass führt die letzte Etappe des Tages in die Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck. Zimmerbezug für 1 Übernachtung. Nach dem Abendessen im Hotel führt ein kurzer Spaziergang in die Altstadt mit Blick auf das berühmte „Goldene Dachl“.

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7. Tag Innsbruck – Köln

Nach dem Frühstück beginnt die Rückreise ins Rheinland. Über den Fernpass und vorbei an Ulm und Stuttgart erreichen Sie in den Abendstunden Köln.

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Bildnachweis:

Schloss Tirol CCBYSA Uwelino at-wikimedia.commons
Chur Altstadt CCBYSA Agnes_Monkelbaan at-wikimedia.commons
Zillis St. Martin Decke CCBYSA Adrian_Michael at-wikimedia.commons
Guarda Engadinerhaus CCBYSA JoachimKohlerBremen at-wikimedia.commons
Müstair Benediktinerinnenkloster St._Johann CCBYSA Tobikuehn at-wikimedia.commons
Gries Alte Pfarrkirche Eingang CCBYSA Vollmond11 at-wikimedia.commons
Bozen Waltherplatz CCBYSA Benreis at-wikimedia.commons
Niederlana Schnatterpeckaltar CCBYSA ManfedK at-wikimedia.commons
Brixen_Dom CC0 pixabay
Brixen Dom Kreuzgang CCBYSA Rilegator at-wikimedia.commons
Brixen Kloster Neustift CC0 pixabay
Innsbruck Goldenes Dachl CC0 pixabay

Creative-Commons-Lizenzen:
CC BY (Namensnennung)
CC BY SA (Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen)

Höhepunkte

  • Fachreiseleitung: Markus Juraschek-Eckstein M.A., Kunsthistoriker und Germanist
  • Ausgesuchte Hotels in Laax und im Zentrum von Innsbruck
  • In Bozen wohnen Sie in einem stilvollen Hotel direkt am beliebten Walterplatz
  • Verstecke Kirchlein mit kostbaren Wandmalereien aus karolingischer und romanischer Zeit
  • Grandiose Bergwelt der Alpen im Engadin, entlang der Via Mala und im Vinschgau
  • Chur und Brixen, Bischofsstädte mit langer Geschichte
  • Meisterwerke spätgotischer Schnitzkunst
  • UNESCO-Weltkulturerbe im Kloster St. Johann in Müstair
  • Schloss Tirol bei Meran, historischer Stammsitz der Landesherren
  • Mediterranes Flair in Südtirols heiterer Hauptstadt Bozen

Schloss Tirol CCBYSA Uwelino at-wikimedia.commons
Chur Altstadt CCBYSA Agnes_Monkelbaan at-wikimedia.commons
Zillis St. Martin Decke CCBYSA Adrian_Michael at-wikimedia.commons
Guarda Engadinerhaus CCBYSA JoachimKohlerBremen at-wikimedia.commons
Müstair Benediktinerinnenkloster St._Johann CCBYSA Tobikuehn at-wikimedia.commons
Gries Alte Pfarrkirche Eingang CCBYSA Vollmond11 at-wikimedia.commons

Reiseverlauf

  1. Von Köln in die Bergwelt der Schweiz
  2. Im Herzen Graubündens
  3. Durch das Engadin ins Tal der Etsch
  4. Südtirols Kulturmetropole Bozen
  5. Die Wiege Tirols
  6. Durch das Eisacktal und über den Brenner
  7. Innsbruck – Köln


Bozen Waltherplatz CCBYSA Benreis at-wikimedia.commons
Niederlana Schnatterpeckaltar CCBYSA ManfedK at-wikimedia.commons
Brixen_Dom CC0 pixabay
Brixen Dom Kreuzgang CCBYSA Rilegator at-wikimedia.commons
Brixen Kloster Neustift CC0 pixabay
Innsbruck Goldenes Dachl CC0 pixabay

Service

Reiseverlauf
Leistungen
Termine & Preise
Anmeldung
Reisebedingungen

Reisebeschreibung


Fachleitung

Markus Juraschek-Eckstein M.A.

Er studierte Kunstgeschichte, Philosophie, Germanistik, Slawistik und Byzantinistik an der Universität zu Köln. Seit 1995 ist er freiberuflich für verschiedene Bildungs-Institutionen als Referent und Reiseleiter für Studienreisen tätig. Darüber hinaus befasst er sich als wissenschaftlicher Autor mit Themen der christlichen Kunst und Architektur. Sein besonderes Interesse gilt dabei der romanischen Kunst und Architektur Deutschlands sowie dem modernen Sakralbau im Rheinland. Über eine 25-jährige freie Zusammenarbeit mit Domforum und Dombauhütte Köln hat er sich umfangreiche Kenntnisse zur gotischen Kunst und Architektur in Europa angeeignet. Diese fachlichen Auseinandersetzungen fanden in zahlreichen Publikationen u. a. beim J.P. Bachem Verlag, dem Verlag Kölner Dom und dem Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz ihren Niederschlag.

Termine

  • 27.08.2023 – 02.09.2023

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