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Reisefinder - Armenien, Herz des Kleinen Kaukasus - A_EVNZDV

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Armenien, Herz des Kleinen Kaukasus

3000 Jahre Kultur in großartiger Landschaft

In Kooperation mit dem Zentral-Dombau-Verein zu Köln



Reisetermin: 15.09. - 23.09.2023
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Diese Reise führt Sie in ein relativ unbekanntes Land am Rande Europas, jenseits der kaukasischen Riesen. Tauchen Sie ein in die faszinierende Kultur Armeniens, ein Land auf der geographischen, politischen und wohl auch kulturellen Grenze zwischen Europa und Asien, tief verwurzelt in seiner lang zurückreichenden christlichen Geschichte.
Sie besichtigen Jerevan, die einst kleine, orientalisch anmutende Stadt, die sich seit dem 19. Jh. zu einer pulsierenden Millionenstadt entwickelt hat. Im Gegensatz dazu stehen die historischen Gemäuer der Kathedrale in Edschmiatsin oder die uralten Klöster Geghard und Sanahin, die Aufschluss über das Leben früherer Jahrhunderte geben.
Bei Ausflügen weiter ins Land hinein sehen Sie außerdem die zerklüfteten Landschaften des Hochgebirges, blicken auf den majestätischen Berg Ararat und entdecken den glitzernden Sevansee, die „blaue Perle Armeniens“.


1. Tag Köln – Jerevan

Am Nachmittag Flug mit Eurowings von Köln nach Jerevan (Zubringer auf Anfrage). Ankunft dort am späten Abend. Am Flughafen begrüßt Sie Ihre örtliche Reiseleitung und begleitet Sie zu Ihrem Hotel im Stadtzentrum, Standort für die kommenden 3 Übernachtungen. Zimmerbezug.

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2. Tag Am Fuße des Aragats

Nach dem Frühstück unternehmen Sie eine Stadtrundfahrt durch die armenische Hauptstadt und besuchen die Kathedrale des Heiligen Gregor des Erleuchters. Das größte Gotteshaus der armenisch-apostolischen Kirche wurde im Jahr 2001 fertiggestellt und verbindet die traditionelle Kirchenbaukunst des Landes mit modernen Architekturelementen. Der weithin sichtbare Gebäudekomplex besteht aus drei Kirchen und beherbergt auch die Reliquien des Heiligen.
Am Nachmittag unternehmen Sie einen Ausflug nach Aschtarak, das an den sanften Hängen des Aragats liegt. Mit der kleinen Karmravor-Kirche aus dem 7. Jh. besuchen Sie eines der hübschesten und liebenswertesten Gotteshäuser Armeniens. Viele der ursprünglichen roten Ziegel auf dem Dach im byzantinischen Stil sind bis heute erhalten.
Der Weg führt weiter auf kurvenreicher Straße hinauf zur Burgruine Amberd. Die „Festung in den Wolken“ liegt mehr als 2000 Meter über dem Meeresspiegel und diente den Fürsten im Mittelalter als Schutzburg und Sommerresidenz. Gleich nebenan liegt die vom Fürsten Vatchouitan aus Tuffstein errichtete Kirche Kathogike, deren kunstvoll gestaltetes Südportal aus dem 11. Jh. zu den Meisterwerken mittelalterlicher Steinmetzkunst zählt.
Am Abend werden Sie in einem ausgesuchten Restaurant zum gemeinsamen Abendessen erwartet.

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3. Tag Geschichte und Glauben

Zum Auftakt des heutigen Tages fahren Sie zum Platz der Republik, an dem sich das Historische Museum befindet. Bei einem Rundgang durch die umfangrechen Sammlungen erhalten Sie einen anschaulichen Einblick in die lange und ereignisreiche Geschichte Armeniens, deren Ursprünge sich bis in die Steinzeit zurückverfolgen lassen. Eine erste Blüte erlebte das Land bereits im 8. Jh. v. Chr. unter der Herrschaft der Urarträer.
Danach besichtigen Sie die Ruine der Palastkirche von Zvarthnots. Sie ist den Engeln geweiht, die dem heiligen Gregor im Traum erschienen sein sollen. Die im 7. Jh. erbaute Kathedrale gehörte einst zu den bedeutendsten Kirchenbauten im Kaukasus und wurde zum Vorbild für viele andere Gotteshäuser.
Mit Edschmiatsin besuchen Sie am Nachmittag das spirituelle und kulturelle Zentrum der armenisch-apostolischen Kirche. Der Legende nach soll Gregor der Erleuchter eine Vision gehabt haben, in der der „eingeborene Sohn Gottes“ vom Himmel herabstieg und ihn dazu aufforderte, in der ehemaligen Königsstadt Vagharschapat eine Kathedrale zu errichten. Schon im 4. Jh. wurde die Kirche zum Sitz des Katholikos erhoben. Sie zählt zu den bedeutendsten Baudenkmälern Armeniens und gehört heute zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Das Zentrum der Stadt bildet die Kathedrale, deren Grundmauern auf das Jahr 303 zurückgehen. Ihre zahlreichen Anbauten, verschiedene Kapellen und ein wunderschöner Glockenturm, sind allerdings weitaus jünger. Im 17. und 18. Jh. wurden die Innenräume durch die Malerfamilie der Hovnatanjan gestaltet. Sie ist damit eine der wenigen ausgemalten Kirchen Armeniens.
Bewundern Sie auch die Schatzkammer des Gotteshauses. Zu sehen sind mit Goldfäden bestickte Gewänder, die berühmten, mit Edelsteinen verzierten, rechten Hände der Katholikoi sowie Kelche und wertvolle Kruzifixe.
Den Ausklang des Tages erleben Sie auf der so genannten Kaskade, ein beliebtes Kunst- und Kulturzentrum im Herzen von Jerevan. Der imposante Bau mit einem komplexen System von Räumen, Höfen und Gärten, die mit zahlreichen Skulpturen geschmückt sind, soll die reiche Geschichte und das kulturelle Erbe Armeniens widerspiegeln. Die marmorweiße Stiege aus Travertinstein ist ein angesagter Treffpunkt der Bevölkerung und führt vom Tanajan-Denkmal hinauf zum Siegespark. Genießen Sie die einladende Atmosphäre und den herrlichen Panoramablick über die Stadt bis zum Berg Ararat!
Gemeinsames Abendessen in einem Restaurant.

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4. Tag Vom Fuße des Ararat über die Seidenstraße nach Dilidschan

Durch die Ararat-Ebene fahren Sie am Vormittag zum Kloster Chor Virap, einem der wichtigsten Wallfahrtsorte des Landes. Der Legende nach sperrte König Trdat III. hier Gregor den Erleuchter – wegen seiner Verbreitung des Christentums – in eine Grube und hielt ihn dort 13 Jahre lang gefangen. Als Gregor nicht zu beugen war und den König von einer als unheilbar geltenden Krankheit heilte, ließ sich dieser mit gesamter Familie und Hof schließlich taufen und verfügte, dass Armenien, als erstes Volk in der Geschichte, das Christentum als Staatsreligion annahm.
Genießen Sie den einzigartigen Blick auf den Ararat! Der heilige Berg der Armenier, der heute auf türkischem Gebiet liegt, erhebt sich mächtig mit seinen 5165 m Höhe und dominiert die atemberaubend schöne Landschaftskulisse.
Südöstlich von Areni, in einer engen und leicht zu übersehenden Schlucht, versteckt sich das aus rotem Stein gebaute Kloster Noravankh. Die überwiegend aus dem 13. und 14. Jh. stammende Anlage fügt sich harmonisch in die imposante Berglandschaft ein und gilt als eines der schönsten Klöster Armeniens. Beeindruckend ist die dreigeschossige Mausoleumskirche.
Weiterreise in den Norden auf der historischen Seidenstraße hinauf zum Selim-Pass bis zur kleinen Karawanserei Selim. Die ehemalige Übernachtungsstation stammt aus dem 14. Jh. und verbindet in ihrer Architektur die christlich-armenische Tradition mit der islamisch geprägten Kultur Persiens. Der herrliche Panoramablick in die imposante Bergwelt ist besonders eindrucksvoll.
Von der Passhöhe führt der Weg hinunter zum Sevansee, einer der größten Hochgebirgsseen der Welt, der fast 2000 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Schon von weitem glitzert das Wasser der „blauen Perle Armeniens“. Auf einer Halbinsel bei Noratus entdecken Sie mit den Kreuzsteinen einmalige Zeugnisse der mittelalterlichen armenischen Steinmetzkunst.
Vorbei an Sevan und über den Sevan-Pass erreichen Sie am Abend den Kurort Dilidschan, Ihren Standort für die kommenden 2 Übernachtungen.
Bei einem gemeinsamen Abendessen lassen Sie die vielen Eindrücke des Tages Revue passieren.

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5. Tag Die „Armenische Schweiz“

Auf landschaftlich eindrucksvoller Strecke fahren Sie am Vormittag vorbei an der Provinzhauptstadt Vanadzor und durch die Schluchten des Phambak und des Debed in den gebirgigen Norden Armeniens. Erstes Ziel Ihres Ausflugs ist das Kloster Sanahin, das seit 1996 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Die bereits in der ersten Hälfte des 10. Jh. gegründete Anlage besteht aus fünf Kirchen und vielen weiteren Gebäudeteilen, die eindrucksvoll von der Bedeutung und ereignisreichen Geschichte des Klosters erzählen.
Die nahe gelegene Klosteranlage von Haghpat ist ebenso UNESCO-Welterbe. Sie gilt als herausragendes Beispiel für die mittelalterliche Baukunst des Landes. Umgeben von einer wehrhaften Mauer liegt das Kloster auf einem Hochplateau und bietet herrliche Ausblicke in die Gebirgswelt des Kaukasus. Besonders eindrucksvoll ist das große Gavith, eine Vorhalle zur Hauptkirche, deren komplexe architektonische Gestaltung in Armenien einzigartig ist.
Zum Mittagessen werden Sie bei einer armenischen Bauernfamilie erwartet. Genießen Sie in rustikaler Atmosphäre landestypische Spezialitäten und schauen Sie bei der Herstellung des Lawashbrotes zu, das Sie backfrisch probieren!
Auf Ihrer Rückfahrt zum Hotel besuchen Sie mit dem UWC Dilijan College die erste internationale Schule in Armenien. In dem 2014 gegründeten Internat wohnen und lernen Schüler aus über 50 Ländern in einer dorfähnlichen Gemeinschaft zusammen. Sie repräsentieren alle sozialen Schichten mit ihren jeweiligen kulturellen, religiösen und politischen Einstellungen.
Gemeinsames Abendessen.

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6. Tag Vom Sevansee zurück nach Jerevan

Über den Sevan-Pass fahren Sie heute zurück an den landschaftlich traumhaft gelegenen Sevansee und besichtigen das am Hang einer felsigen Halbinsel liegende Kloster Sevan, das im 9. Jh. gegründet wurde und aus drei Kirchen besteht. Besonders sehenswert sind die Apostelkirche und die Muttergotteskirche. Außerdem beherbergt die Halbinsel eine Klosterschule und ein Seminar, in dem erstaunlich viele Jungpriester ausgebildet werden.
Bei einer Bootsfahrt genießen Sie die Schönheit des Sees und seiner Umgebung aus einer anderen Perspektive. Es folgt ein gemeinsames Mittagessen mit regionalen Fischspezialitäten.
Am Nachmittag führt der Weg zurück nach Jerevan und Sie besuchen die Parkanlage auf dem Hügel Zizernakaberd (Schwalbenfestung) westlich der Stadt. Hoch über dem Fluss Hrasdan und mit Blick auf den Ararat liegt der Denkmalkomplex zum Andenken an die Opfer des Völkermords an den Armeniern von 1915. Weithin sichtbar ist der 44 m hohe, senkrecht gespaltene Obelisk, der die Teilung des historischen armenischen Siedlungsgebiets symbolisiert. Das unterirdische Museum erzählt eindrucksvoll über die damaligen Geschehnisse.
Anschließend treffen Sie die Schwestern der „Missionarinnen der Nächstenliebe“. Der von Mutter Teresa gegründete Orden ist seit vielen Jahren in Armenien aktiv und betreibt in Jerevan ein Waisenhaus, das sich vor allem um kranke Kinder kümmert. Bei der Begegnung geben Ihnen die Schwestern einen Einblick in ihre tägliche Arbeit und die soziale Situation des Landes.
Weiterfahrt zu Ihrem Hotel in Jerevan und Zimmerbezug für 2 Nächte. Gemeinsames Abendessen in einem Restaurant in der Innenstadt.

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7. Tag Kloster Geghard und Tempel Garni

Ausflug zum Höhlenkloster Geghard, beliebtester Wallfahrtsort Armeniens, das am Ende der Azatschlucht liegt. Der Name des Klosters erklärt, dass hier einst eine kostbare Reliquie des Apostels Thaddäus verehrt wurde, die heute im Museum in Edschmiatsin aufbewahrt wird. Die Gründung der Abtei wird auf das 4. Jh. datiert; seit dem Jahr 2000 gehört das Kloster zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Nach der Besichtigung der in den Fels gebauten Klosteranlage erwartet Sie ein ganz besonderes Erlebnis. Freuen Sie sich auf das A-cappella-Konzert eines Frauenquintetts mit liturgischen Liedern und genießen Sie die erstaunliche Akustik und die weihevolle Stimmung!
Etwas weiter südwestlich liegt die Kleinstadt Garni mit dem antiken Sonnentempel, einer der ältesten Bauwerke Armeniens aus dem 1. Jh. Ein Erdbeben zerstörte den Tempel im Jahr 1679. Jedoch verblieb der größte Teil der originalen Bausubstanz am Ort und ermöglichte so in den 1970er Jahren den Wiederaufbau des Gebäudes.
Zurück in Jerevan, werden Sie am Abend in einem ausgesuchten Restaurant zu einem traditionellen Abschiedsabendessen erwartet. Genießen Sie ein letztes Mal armenische Gastlichkeit umrahmt von Folkloremusik.

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8. Tag Jerevan – Rückflug Köln

Am Vormittag besuchen Sie die wissenschaftliche Bibliothek Matenadaran, Forschungsinstitut und Aufbewahrungsstätte für alte Handschriften. Die Aufzeichnungen haben unermesslichen Wert für die armenische Tradition und Geschichte des Landes und gelten als heiligstes Kulturgut Armeniens!
Weit über die Grenzen Armeniens hinaus bekannt ist die Kognakfabrik Ararat, deren Geschichte bis ins 19. Jh. zurückreicht. Nach einem Rundgang werden Sie zu einer Verkostung der edlen Weinbrände eingeladen.
Am Nachmittag bleibt Zeit für individuelle Entdeckungen. Wer ein Mitbringsel für zu Hause sucht, dem empfiehlt sich der Besuch der bunten Stände der Vernissage, einem großen Markt unter freiem Himmel. Seit den 1980er Jahren werden hier traditionelle armenische Kunstwerke, Schmuck, Keramik, Korb- und Teppichwaren angeboten. Weitere Tipps erhalten Sie von Ihrer Reiseleitung.
Nach dem Abendessen im Hotel erfolgt der Transfer zum Flughafen von Jerevan. Rückflug nach Köln.

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9. Tag Ankunft in Köln

In der Nacht bzw. sehr früh morgens Ankunft in Köln.

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Bildnachweis:

Blick auf den Ararat vom Kloster Chor Virap CCBY Bo Stern at-flickr
Kathedrale von Jerevan CCBYSA Marcin Konsek at-wikimedia.commons
Kirche Kathogike und Burgruine Amberd CCBYSA Nina Tössinger at-flickr
Ruinen der Palastkirche Zvarthnots CC0 at-pixabay
Gregor der Erleuchter an der Kathedrale von Edschmiatsin CCBY Rita Willaert at-wikimedia.commons
Museum am Platz der Republik in Jerevan CC0 at-pixabay
Kloster Noravank (c) Conti-Reisen
Kloster Haghpat CC0 at-pixabay
Kloster Sevan am Sevansee CC0-at-pixabay
Armenisches Völkermord-Denkmal CCBYSA Rita Willaert at-flickr
Kloster Geghard CCBYSA ogannes at-flickr
Sonnentempel in Garni CC0 at-pixabay
Cognac Fässer CC0 at-pixabay

Creative-Commons-Lizenzen:
CC BY (Namensnennung)
CC BY SA (Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen)

Höhepunkte

  • Fachleitung: Dipl.-Ing. der Architektur Jörg Sperner, Denkmalpfleger, Assistent des Dombaumeisters am Kölner Dom
  • 4-Sterne-Hotels in Jerevan und Dilidschan
  • Die Kathedrale von Edschmiatsin, UNESCO-Weltkulturerbe, eines der bedeutendsten Baudenkmäler Armeniens
  • Die Ruine der Palastkirche Zvarthnots aus dem 7. Jh.
  • Mittagessen bei einer Bauernfamilie mit backfrischem Lavash-Brot
  • Exkursion zur Burgruine Amberd, der „Festung in den Wolken“
  • Besuch des von Mutter Teresa gegründeten Ordens der Missionarinnen der Nächstenliebe
  • Kloster Chor Virap, einer der wichtigsten Wallfahrtsorte des Landes mit Blick auf den heiligen Berg Ararat
  • Gespräch im UWC Diljan College, erste internationale Schule Armeniens
  • Eines der schönsten Klöster Armeniens, Noravankh
  • Bootsfahrt auf dem Sevansee, weltweit einer der größten Hochgebirgsseen
  • UNESCO-Weltkulturerbe Kloster Sanahin und Kloster Haghpat
  • Heiligstes Kulturgut Armeniens in der Bibliothek Matenadaran von Jerevan
  • A-cappella-Konzert im Höhlenkloster Geghard

Blick auf den Ararat vom Kloster Chor Virap CCBY Bo Stern at-flickr
Kathedrale von Jerevan CCBYSA Marcin Konsek at-wikimedia.commons
Kirche Kathogike und Burgruine Amberd CCBYSA Nina Tössinger at-flickr
Ruinen der Palastkirche Zvarthnots CC0 at-pixabay
Gregor der Erleuchter an der Kathedrale von Edschmiatsin  CCBY Rita Willaert at-wikimedia.commons
Museum am Platz der Republik in Jerevan CC0 at-pixabay

Reiseverlauf

  1. Köln – Jerevan
  2. Am Fuße des Aragats
  3. Geschichte und Glauben
  4. Vom Fuße des Ararat über die Seidenstraße nach Dilidschan
  5. Die „Armenische Schweiz“
  6. Vom Sevansee zurück nach Jerevan
  7. Kloster Geghard und Tempel Garni
  8. Jerevan – Rückflug Köln
  9. Ankunft in Köln


Kloster Noravank (c) Conti-Reisen
Kloster Haghpat CC0 at-pixabay
Kloster Sevan am Sevansee CC0-at-pixabay
Armenisches Völkermord-Denkmal CCBYSA Rita Willaert at-flickr
Kloster Geghard CCBYSA ogannes at-flickr
Sonnentempel in Garni CC0 at-pixabay
Cognac Fässer CC0 at-pixabay

Service

Reiseverlauf
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Termine & Preise
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Reisebedingungen

Reisebeschreibung


Fachleitung

Dipl.-Ing. Architekt Jörg Sperner Denkmalpfleger und Assistent des Dombaumeisters am Kölner Dom

Nach einer Ausbildung zum Schreiner folgte ein Architekturstudium an der RWTH Aachen sowie ein Aufbaustudium Denkmalpflege in Bamberg. Seit 2003 zunächst als freier Mitarbeiter bei der Dombauverwaltung Köln, ist Jörg Sperner seit 2012 Assistent des Dombaumeisters zu Köln.

Termine

  • 15.09.2023 – 23.09.2023

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