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Advent in Franken

Romantische Städte im Winterzauber und Weihnachtsflair

In Kooperation mit dem Zentral-Dombau-Verein zu Köln



Reisetermin: 08.12. - 13.12.2022
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Wenn die Tage kürzer werden und der Duft von Lebkuchen und Glühwein in der Luft liegt, beginnt in den historischen Städten Frankens die besinnliche Adventszeit. Millionen Lichter schmücken die Altstädte und traditionsreiche Weihnachtsmärkte locken ihre Besucher mit regionalen Spezialitäten. Weit über die Grenzen bekannt ist der berühmte Christkindlesmarkt in Nürnberg und am Rathaus in Forchheim befindet sich der wohl schönste Adventskalender der Welt.
Entdecken Sie in dieser besonderen Jahreszeit eine liebenswerte Region, in der Kunst und Architektur eine harmonische Verbindung eingegangen sind. In Bamberg besuchen Sie den romanischen Kaiserdom, sehen das berühmte Rathaus in der Regnitz und spazieren auf dem romantischen Krippenweg. Ausgewählte Ausflüge führen in die Festungsstadt Coburg, die Königsstadt Forchheim und die Dürer-Stadt Nürnberg. Ein Meisterwerk barocker Architektur ist die Wallfahrtsbasilika Vierzehnheiligen, eine der prachtvollsten Kirchen im Gottesgarten Obermainland.
Ausgangspunkt Ihrer Entdeckungen ist ein stilvoll, elegantes Schlosshotel in der lebensfrohen Stadt Bamberg, das in einer herrschaftlichen Residenz aus dem 18. Jh. untergebracht ist und nur wenige Gehminuten von der historischen Innenstadt entfernt liegt.


1. Tag Köln – Aschaffenburg – Bamberg

Im modernen Fernreisebus fahren Sie von Köln vorbei an Frankfurt nach Aschaffenburg (Vorübernachtung in Köln auf Anfrage).
Mit Schloss Johannisburg besichtigen Sie einen mächtigen Renaissancebau, der die Silhouette der Stadt weithin sichtbar beherrscht. Die zweite Residenz der Mainzer Erzbischöfe und Kurfürsten wurde nach dem 2. Weltkrieg umfassend restauriert. Besonders sehenswert ist die Schlosskapelle mit ihrem kostbaren Altar von Hans Juncker sowie die weltweit größte Sammlung von aus Kork angefertigter Architekturmodelle, die der Hofkonditor Carl May und sein Sohn zwischen 1792 und 1854 schufen. Dieser Werkstoff eignet sich optimal, um die verwitterten Steinmauern der Bauwerke der „Ewigen Stadt“ Rom, z. B. die des Kolosseums, detailreich zu modellieren.
Anschließend besuchen Sie den Aschaffenburger Weihnachtsmarkt auf dem Schlossplatz. Die einzigartige Kulisse mit Schloss Johannisburg im Hintergrund, die 14 m hohe Weihnachtspyramide und ein überdimensionaler Nussknacker, verleihen dem Markt eine ganz besondere Atmosphäre. Selbstverständlich haben Sie hier auch die Möglichkeit zu einem kleinen Imbiss (fakultativ).
Am späten Nachmittag fahren Sie dann weiter nach Bamberg, deren gesamte Altstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Für die kommenden 5 Übernachtungen beziehen Sie Ihr 4-Sterne-Standorthotel am Ufer der Regnitz. Das Hotel Residenzschloss ist in einem denkmalgeschützten Gebäude aus dem 18. Jh. untergebracht und verbindet historisches Ambiente mit modernem Komfort. Die Bamberger Altstadt erreichen Sie nach einem kurzen Spaziergang.
Bei einem gemeinsamen Abendessen im Hotel stimmen Sie sich auf die vorweihnachtlichen Tage ein.

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2. Tag Bamberg: Faszination Weltkulturerbe

Nach dem Frühstück erkunden Sie bei einem gemeinsamen Spaziergang die Altstadt der fränkischen Kaiser- und Bischofsstadt Bamberg.
Zum Auftakt steigen Sie den Domberg hinauf, auf dem Sie den viertürmigen Kaiserdom St. Peter und St. Georg besichtigen, eine romanische Kathedrale von imperialer Würde. Sie sehen den Bamberger Reiter und die von Tilman Riemenschneider gestalteten Grabmalmäler Kaiser Heinrichs und seiner Frau Kunigunde. Beeindruckend sind ebenfalls der Marienaltar von Veit Stoß sowie das Papstgrab von Clemens II., die einzige vom Vatikan anerkannte Grablege eines Papstes nördlich der Alpen. Neben dem Dom befindet sich das Diözesanmuseum, das sakrale Kunst präsentiert. Von besonderer Bedeutung sind der mit Gold bestickte Sternenmantel Kaiser Heinrichs und das prachtvolle Domkreuz.
Vom Museum sind es nur wenige Schritte zur Neuen Residenz. Das aus Sandstein errichtete Gebäude beherbergt heute die Staatsgalerie und -bibliothek. Sie sehen das Fürstbischöfliche Appartement, den Marmorsaal, das Spiegelzimmer und den Kaisersaal mit eindrucksvollen Decken- und Wandgemälden.
Anschließend kehren Sie in die Altstadt zurück und besuchen das in der Bürgerstadt liegende und von der Regnitz umspülte Alte Rathaus. Dieses wahre Schatzkästlein beherbergt die Sammlung Ludwig mit barocken Kostbarkeiten aus Porzellan und Fayencen, die Ihnen die außergewöhnliche, zum Teil prunkvolle Tischkultur des 18. Jh.s näherbringt.
Zur Mittagszeit empfiehlt sich der Besuch einer typischen Brauereischenke. Bis heute besitzt Bamberg zahlreiche private Brauereien, die ihre Gäste mit lokalen Spezialitäten, wie frisch gezapftes Rauchbier, verwöhnen!
Am Nachmittag lernen Sie Bamberg von seiner vorweihnachtlichen Seite kennen. Bambergs Stadtkern ist nicht nur bekannt für seine malerische Innenstadt, sondern gilt auch als eine der wenigen deutschen Krippenstädte. Eine unglaubliche Vielfalt an ausgewählten Darstellungen erwarten Sie auf einem rund 1,5-stündigen Rundgang durch die geschmückte Stadt.
Dieser endet am festlich geschmückten Maxplatz auf dem ein traumhafter Weihnachtsmarkt darauf wartet, von Ihnen erkundet zu werden. Ein angenehmer Duft von Glühwein, frischen Lebkuchen und brutzelnden Baggers (fränkische Reibekuchen) kommt Ihnen schon vor dem Betreten des Marktes entgegen.
Rückkehr ins Hotel und gemeinsames Abendessen.

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3. Tag Gößweinstein und Forchheim

Von Bamberg aus fahren Sie heute zunächst in die Fränkische Schweiz, eine der ältesten Urlaubsregionen in Deutschland. Sie erreichen Gößweinstein, das sich oberhalb der Wiesent befindet und heute der größte Dreifaltigkeitswallfahrtsort in Deutschland ist.
Bei einem Spaziergang sehen Sie die Wallfahrtskirche zur Dreifaltigkeit, die nach den Plänen von Balthasar Neumann erbaut wurde. Als besonderes Meisterwerk der barocken Altarbaukunst gilt der Hochaltar mit Gnadenbild, der die Krönung Mariens durch die Dreifaltigkeit zeigt.
Gleich nebenan im Hl. Bezirk, in einem ehemaligen Messnerhaus (18. Jh.), befindet sich das Wallfahrtsmuseum. Es präsentiert Ausstellungsstücke, Panoptiken und interaktive Videostation zum christlichen/ multireligiösem Reisen der vergangenen 2000 Jahre.
Werfen Sie noch einen Blick zur mittelalterlichen Gipfelburg von Gößweinstein, die malerisch 100 m über der Stadt thront.
Weiterfahrt auf einer landschaftlich reizvollen Strecke entlang der Wiesent nach Forchheim. Sie passieren urige Dörfer, wie Streitberg und Muggenhof, eindrucksvolle Ruinen und sehen den imposanten Zeugenberg Ehrenbürg mit dem Walberla.
Individuelle Mittagspause. Die „Fränkische“ ist bekannt für ihr Schäuferla, diverse Bratenvarianten und die köstlichen Apfelküchle.
Am Nachmittag besichtigen Sie die Kaiserpfalz von Forchheim. Sie sehen u. a. kostbare spätgotische Wandmalereien und erhalten einen Einblick in die umfangreiche Sammlung der Archäologischen Staatssammlung in München, die Ihnen in ihrer oberfränkischen Zweigstelle die Siedlungsgeschichte der Region näherbringen wird. Erste Funde, die z. B. rund um das Walberla gemacht wurden, sind auf die Altsteinzeit datierbar, rund 10 000 v.Chr.
Abrunden wird den Tag der Besuch des Weihnachtsmarktes. Ein besonderer Höhepunkt ist der „Schönste Adventskalender der Welt“. Jeden Tag öffnet sich in einer vorweihnachtlichen Lichtershow mit musikalischer Untermalung ein Türchen auf dem auf das Rathaus projizierten Adventskalender.
Rückfahrt ins Hotel und gemeinsames Abendessen.

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4. Tag Basilika Vierzehnheiligen und die Festungsstadt Coburg

Zu Beginn Ihres Ausflugs besuchen Sie die Wallfahrtskirche Vierzehnheiligen aus dem 18. Jh. Die Basilika zählt zu den prägenden Bauwerken des Gottesgarten Obermainland. Der prachtvoll verzierte Innenraum ist ein Meisterwerk des Rokokos und ein genialer Entwurf des Architekten Balthasar Neumann. Genießen Sie von der Terrasse vor der Kirche die herrliche Aussicht.
Weiterfahrt nach Neustadt bei Coburg, die bayrische Puppenstadt. Dort besichtigen Sie das historische Weihnachtsmuseum, welches Ihnen die Entstehung und Entwicklung des gläsernen Christbaumschmucks in den letzten zwei Jahrhunderten anhand einer umfangreichen Sammlung darstellt.
Nächstes Ziel ist die Residenzstadt Coburg, in der Sie Zeit für eine individuelle Mittagspause haben.
Hoch über der Stadt erhebt sich die Veste Coburg, die zu den besterhaltenen Burganlagen Deutschlands zählt. Bei einem Rundgang durch die historischen Räume sehen Sie das Lutherzimmer, in dem der Reformator sechs Monate lebte und arbeitete.
Zum Abschluss besuchen Sie den Weihnachtsmarkt von Coburg, der von herrschaftlichen Bauwerken aus der Zeit der Herzöge von Sachsen-Coburg umgeben, auf dem Marktplatz stattfindet. Liebevoll dekorierte Stände vor der historischen Kulisse ergeben eine einmalige Symphonie.
Rückfahrt und Abendessen im Hotel.

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5. Tag Die Weihnachtsstadt Nürnberg

Am heutigen Tag fahren Sie in die fränkische Metropole Nürnberg, die durch ihren Christkindlesmarkt, feine Lebkuchen, kleine Bratwürste und wegen ihrer wechselvollen Geschichte weltberühmt wurde.
Bei einem Stadtrundgang erreichen Sie als erstes die gotische St. Lorenzkirche, die Sie mit dem Engelsgruß von Veit Stoß und dem zugehörigen Marienleuchter überrascht.
Über die Museumsbrücke, auf der Sie einen herrlichen Blick auf die Pegnitz mit dem Heilig-Geist-Spital (Außenbesichtigung) und der mit einem Ochsen verzierten Fleischbrücke erhalten, erreichen Sie den Hauptmarkt.
An der Ostseite thront die gotische Frauenkirche, die heute katholisch geweiht ist. Im Inneren beeindrucken der Tucher-Altar sowie Arbeiten von Adam Krafft. Bekannt ist die Kirche außerdem für ihren Balkon, an dem das Nürnberger Christkind jedes Jahr den Prolog zum Christkindlesmarkt hält und das Männleinlaufen, einem Glockenspiel von 1509, welches sich auch heute noch täglich um 12 Uhr in Bewegung setzt.
Auf der Nordwestseite des Hauptmarktes steht ein weiterer Höhepunkt Ihres Rundgangs. Der Schöne Brunnen aus dem Jahr 1912 ist der Form nach eine aufwendig verzierte, gotische Kirchturmspitze. Lassen Sie sich den versteckten Glücksring zeigen!
Ein kurzer Abstecher führt Sie zum historischen Henkerssteg und in die Weißgerbergasse, deren malerische Fachwerkhäuser heute noch sehr gut erhalten sind.
Individuelle Mittagspause und Zeit für eigene Erkundungen auf dem Nürnberger Christkindlesmarkt. Berühmt ist Nürnberg für seine typischen Bratwürste. In den nahegelegenen Restaurants werden Sie z. B. mit Sauerkraut, Kartoffelsalat oder Meerrettich oder als Saure Zipfel (in Sud eingelegt) serviert. Alternativ gibt es sie an den Marktständen traditionell als „3 im Weggla“ (fakultativ).
Weiter geht es vorbei an der ältesten und prächtig ausgestatteten St. Sebalduskirche, deren Kunstschätze von reichen Nürnberger Bürgern gestiftet wurden, und dem berühmte Sebaldusgrab von Peter Vischer, das als Meisterwerk deutscher Gießkunst gilt.
Vorbei am Wohnhaus Albrecht Dürers, welches er ab 1509 als Wohn- und Arbeitsstädte nutze, spazieren Sie zur über Nürnberg thronenden Doppelburg. Sie zählt zu den bedeutendsten Wehranlagen Europas und besteht aus einer Kaiserburg sowie einer hohenzollernschen Burggrafenburg (Außenbesichtigungen).
Zum Abschluss genießen Sie noch einen herrlichen Ausblick über Nürnberg, über das die Nacht langsam hereinbricht. Vielleicht sind die Dächer der Stadt mit weißem, glitzerndem Schnee bedeckt.
Mit vielen neuen Eindrucken kehren Sie nach Bamberg zurück. Gemeinsames Abendessen im Hotel.

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6. Tag Barockjuwel Würzburger Residenz und Heimreise

Heute heißt es Abschied nehmen von der wundervollen Stadt Bamberg. Bevor Sie ins Rheinland zurückfahren, halten Sie in der Barock- und Rokokostadt Würzburg und besuchen die ehemalige fürstbischöfliche Residenz, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Von 1720 bis 1744 nach Plänen von Balthasar Neumann erbaut, ist der Gebäudekomplex in ihrer Geschlossenheit der schönste Schlossbau seiner Art im süddeutschen Raum. Bewundern Sie das imposante Treppenhaus, das mit seinem freitragenden Gewölbe und dem glanzvollen Deckenfresko des Venezianers Tiepolo ein wahres Meisterwerk darstellt. Sie sehen den kostbaren Kaisersaal und das erst 1987 wiederhergestellte Spiegelkabinett.
Sie haben Zeit für eigene Entdeckungen während einer individuellen Mittagspause auf dem malerischen Weihnachtsmarkt von Würzburg, im Gegensatz zu anderen Märkten finden Sie hier Verkaufsstände mit klassischen Haushaltswaren. Alternativ lohnt sich ein Besuch der Hofkirche, die ebenfalls von Balthasar Neumann geplant wurde, oder ein gemütlicher Spaziergang zum Main mit Blick auf die malerisch thronende Festung Marienberg und dem Käppele.
Am frühen Nachmittag treten Sie dann die Rückreise nach Köln an.

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Bildnachweis:

Nürnberger Christkindlesmarkt © FrankenTourismus Nürnberg Hub
Korkmodell des Pantheons CCBYSA Lutz Hartmann at-Wikimedia.Commons
Winterliche Idylle am Schloss Johannisburg CC0 at-Pixabay
Bamberg CCBY Reiner Oswald at-Wikimedia.Commons
Bamberger Rathaus CC0 at-Pixabay
Hochaltar Gößweinstein CCBYSA Ermell at-wikipedia.commons
Ehrenbürg mit dem Walberla CC0 at-Pixabay
Basilika Vierzehnheiligen CCBYSA Ermell at-Wikimedia.Commons
Coburger Weihnachtsmarkt © CoburgTourismus FrankenTourismus Rosenbusch
Heilig-Geist-Spital CCBYSA Bhavishya Goel at-Flickr
Weißgerbergasse CC0 at-Pixabay
Residenz Würzburg CCBYSA Oktobersonne at-Wikipedia.Commons

Creative-Commons-Lizenzen:
CC BY (Namensnennung)
CC BY SA (Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen)

Höhepunkte

  • Fachreiseleitung: Dr. Wolfgang Till Busse, Kunsthistoriker
  • Wunderschönes 4-Sterne-Standorthotel in einem Schloss aus dem 18. Jh., nur wenige Gehminuten von der Bamberger Altstadt entfernt
  • Festlich geschmückte Märkte vor Schloss Johannisburg, vor historischer Kulisse in Coburg, mit dem „Schönsten Adventskalender der Welt“ in Forchheim und der international renommierte Christkindlesmarkt in Nürnberg
  • Spaziergang durch eine der wenigen deutschen Krippenstädte und die Altstadt von Bamberg (UNESCO-Welterbe)
  • Der größte Dreifaltigkeitswallfahrtsort Deutschlands: Gößweinstein in der malerischen Fränkischen Schweiz
  • Weihnachtliche Basilika Vierzehnheiligen, ein ausgewählter Höhepunkt im Gottesgarten Obermainland
  • Die Entwicklung des Christbaumschmucks im historischen Weihnachtsmuseum und die Veste Coburg, eine der am besten erhaltenen Burgen in Deutschland
  • Erkundungen in der Lebkuchenstadt Nürnberg mit Kunstgenüssen und Meisterwerken u. a. von Adam Kraft, Veit Stoß und Albrecht Dürer
  • Einer der schönsten Schlossbauten im süddeutschen Raum: die Würzburger Residenz

Nürnberger Christkindlesmarkt © FrankenTourismus Nürnberg Hub
Korkmodell des Pantheons CCBYSA Lutz Hartmann at-Wikimedia.Commons
Winterliche Idylle am Schloss Johannisburg CC0 at-Pixabay
Bamberg CCBY Reiner Oswald at-Wikimedia.Commons
Bamberger Rathaus CC0 at-Pixabay
Hochaltar Gößweinstein CCBYSA Ermell at-wikipedia.commons

Reiseverlauf

  1. Köln – Aschaffenburg – Bamberg
  2. Bamberg: Faszination Weltkulturerbe
  3. Gößweinstein und Forchheim
  4. Basilika Vierzehnheiligen und die Festungsstadt Coburg
  5. Die Weihnachtsstadt Nürnberg
  6. Barockjuwel Würzburger Residenz und Heimreise


Ehrenbürg mit dem Walberla CC0 at-Pixabay
Basilika Vierzehnheiligen CCBYSA Ermell at-Wikimedia.Commons
Coburger Weihnachtsmarkt © CoburgTourismus FrankenTourismus Rosenbusch
Heilig-Geist-Spital CCBYSA Bhavishya Goel at-Flickr
Weißgerbergasse CC0 at-Pixabay
Residenz Würzburg CCBYSA Oktobersonne at-Wikipedia.Commons

Service

Reiseverlauf
Leistungen
Termine & Preise
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Reisebedingungen

Reisebeschreibung


Fachleitung

Dr. Wolfgang Till Busse, Kunsthistoriker

Nach seinem Studium in Siena, Köln und Oxford war der Kunsthistoriker Dr. Wolfgang Till Busse viele Jahre als Redakteur eines deutschen Kunstbuchverlages tätig. Er arbeitet redaktionell für große Galerien in Köln und verfasste einen Architekturguide über die Domstadt am Rhein. Darüber hinaus ist er als Museumspädagoge und Gästeführer u. a. im Museum Ludwig und Wallraf-Richartz-Museum in Köln tätig und lehrt Kunstgeschichte in Köln und Vermont (USA). Spezialisiert auf italienische Renaissance und das Mittelalter, schlägt sein Herz für die zeitgenössische Kunst.

Termine

  • 08.12.2022 – 13.12.2022

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