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Reisefinder - Ursprüngliche Provence - A_PROSCH22

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Ursprüngliche Provence

Impressionen zwischen Vaucluse-Hochland und Mittelmeer
In Kooperation mit den Freunden des Kölnischen Stadtmuseums e.V.

+++ausgebucht - Warteliste möglich+++



Reisetermin: 08.10. - 16.10.2022
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Im sonnigen Süden Frankreichs versteht man es, das Leben in vollen Zügen zu genießen!
Nicht nur Klima, Landschaft und Natur, auch die Architektur und der Lebensstil sind vom Mittelmeer geprägt. Als die Griechen vor mehr als 2500 Jahren die fruchtbare Region entdeckten, brachten sie den Weinstock und den Ölbaum ins Land. Nach ihnen kamen die Römer, bauten berühmte Städte und gaben ihrer „Lieblingsprovinz“ den heutigen Namen. Auf dieser Entdeckungsreise zeigt Ihnen der Historiker und Kunsthistoriker Dr. Werner Schäfke die versteckten Kostbarkeiten abseits der üblichen Touristenpfade. Im Tal der Durance besuchen Sie das beschauliche Manosque und die mittelalterliche Prieuré de Ganagobie. Sie bummeln über den farbenfrohen Wochenmarkt in Salon-de-Provence und besichtigen mit der Basilika in Saint-Maximin-la-Sainte-Baume die größte gotische Kirche der Provence. Ein Ausflug an die Mittelmeerküste führt nach Sanary-sur-Mer und Bandol. Standort Ihrer Reise ist ein von einem mediterranen Garten umgebenes Landhotel bei Pertuis im Norden von Aix-en-Provence. Auf der Hin- und Rückreise übernachten Sie in ausgesuchten Hotels im Burgund.


1. Tag Köln – Mâcon

Fahrt im modernen Reisebus von Köln durch die Eifel und Luxemburg nach Frankreich. Vorbei an Nancy und Dijon erreichen Sie am Abend Ihr Hotel in Mâcon. Die alte Wein- und Handelsstadt im südlichen Burgund liegt am Ufer der Saône. Zimmerbezug für 1 Übernachtung und gemeinsames Abendessen in einem Restaurant in der Nähe des Hotels.

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2. Tag Vom Burgund in die Provence

Bei einem kurzen Rundgang erkunden Sie die Altstadt von Mâcon. Dabei sehen Sie die Reste der ehemaligen Kathedrale Saint-Vincent. Die romanische Kirche mit ihren zwei markanten Türmen wurde in den Wirren der französischen Revolution zerstört (Außenbesichtigung). Nach einem Blick auf die Brücke Saint-Laurent besuchen Sie die neoromanische Kirche Saint-Pierre.
Danach setzen Sie Ihre Reise fort und fahren über Lyon und der Rhône folgend nach Valence. Die bereits von keltischen Stämmen gegründete Stadt liegt am Ufer der Rhône und gilt als Eingangspforte zum Süden Frankreichs.
Nach einer individuellen Mittagspause besichtigen Sie die romanische Kathedrale Saint-Apollinaire, die in den Hugenottenkriegen zerstört und im 17. Jh. originalgetreu wiederaufgebaut wurde. Die Architektur der Hallenkirche orientiert sich an Vorbildern aus dem Burgund und der Auvergne. Mit dem sogenannten Pendentif im ehemaligen Kreuzgang sehen Sie ein erstaunliches Grabmonument aus der Renaissance.
Vorbei an Orange und Cavaillon erreichen Sie am Abend Ihr Standorthotel am Stadtrand von Pertuis.
Sie wohnen in einem stilvollen Landhotel, das von einem gepflegten mediterranen Garten mit Sonnenterrasse und Schwimmbad umgeben ist. Nach dem Zimmerbezug für die kommenden 6 Nächte klingt der Tag mit einem gemeinsamen Abendessen aus. Genießen Sie das typisch provenzalische Ambiente bei einem schönen Glas Wein!

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3. Tag Am Fuße des Luberon-Gebirges

Erstes Ziel Ihres heutigen Ausflugs ist die Prieuré de Saint-Symphorien de Bonnieux, die malerisch in den Wäldern des Luberon-Massivs liegt. Das ehemalige Priorat stammt aus dem 12. Jh. und ist eine Tochtergründung der Abtei Saint-Victor in Marseille. Wie ein Leuchtturm des Glaubens überragt der romanische Glockenturm die dichte Vegetation und weist den Weg zu den schlichten mittelalterlichen Klostergebäuden.
Nach kurzer Fahrt erreichen Sie das Landstädtchen Apt, das Zentrum der französischen Ockerproduktion. Bis heute stellen Künstler aus aller Welt ihre Farben aus den hellgelb bis dunkelrot leuchtenden Pigmenten her, die in den Ockersteinbrüchen der Umgebung abgebaut werden. Bei einem Rundgang durch die Gassen der Altstadt besuchen Sie die Kathedrale Sainte-Anne, deren Ursprünge sich bis ins 3. Jh. zurückverfolgen lassen.
Nach der Mittagspause fahren Sie zum Pont Julien, einer römischen Straßenbrücke, die in drei weiten Bögen den Fluss Coulon überspannt. Bis heute begeistert die ausgewogene Eleganz der antiken Konstruktion, die immerhin mehr als 2000 Jahre alt ist.
Rückfahrt zum Hotel durch das waldreiche Luberon-Gebirge und gemeinsames Abendessen.

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4. Tag Das elegante Aix-en-Provence

Am Vormittag fahren Sie nach Aix-en-Provence. Mit ihren malerischen Brunnen und Plätzen ist die Geburtsstadt des Malers Paul Cézanne eine „Stadt der Kunst und des Wassers“.
Zum Auftakt besuchen Sie die Fondation Vasarely in einem Vorort der Stadt. Der moderne Komplex aus 16 Gebäudeteilen fügt sich überraschend harmonisch in die Landschaft ein. Die Sammlung der Stiftung zeigt einige der bekanntesten Monumentalwerke des ungarisch-französischen Malers und Grafikers und dokumentiert ihre Entstehung.
Anschließend unternehmen Sie, ausgehend von der Rotonde mit ihrer imposanten Brunnenanlage, einen Spaziergang durch die Altstadt von Aix-en-Provence. Durch schmale Gassen und vorbei an eleganten Adelspalästen führt der Weg zur Kathedrale Saint-Sauveur, deren Ursprünge in der Spätantike liegen. Besonders sehenswert sind der romanische Kreuzgang und das Tryptichon des Brennenden Dornbusches, ein Meisterwerk von Nicolas Froment.
Zur Mittagspause empfiehlt sich ein Besuch in einem der traditionsreichen Restaurants oder Bistros am Cours Mirabeau. Mächtige Platanen beschatten den beliebtesten Prachtboulevard der Provence. Im Café des Deux Garçons trafen sich einst Cézanne und seine Freunde, hier scheint die Zeit bis heute stehen geblieben zu sein.
Am Nachmittag bleibt Zeit für individuelle Entdeckungen. Bummeln Sie durch die Gassen des Zentrums, werfen Sie einen Blick in die vielen Galerien oder schließen Sie sich Dr. Schäfke zu einem Besuch des Musée Granet an (fakultativ). Das Kunstmuseum ist in der ehemaligen Komturei der Malteser untergebracht und zeigt neben Skulpturen und archäologischen Funden auch Werke französischer Künstler, darunter fünf bekannte Gemälde von Paul Cézanne.
Rückfahrt nach Pertuis und Abendessen im Hotel.

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5. Tag Salon-de-Provence und Silvacane

Auf dem Weg nach Salon-de-Provence halten Sie an der Kapelle Sainte-Sixte bei Eygalières. Das einsam auf einem felsigen Hügel errichtete Kirchlein stammt aus dem 12. Jh. und gehört zu den bekanntesten Fotomotiven der Provence (Außenbesichtigung). Von der Vorhalle bietet sich ein herrlicher Blick auf die Bergkette der Alpilles.
Bei einem Rundgang durch das historische Zentrum von Salon-de-Provence besuchen Sie die Kirche Saint-Michel und bewundern das romanische Tympanon am Westportal. Sehenswert ist auch die im Stil der provenzalischen Gotik erbaute Stiftskirche Saint-Laurent, die eine imposante Kreuzabnahme aus dem 15. Jh. beherbergt.
Im Anschluss bleibt ausreichend Zeit die heitere Atmosphäre auf dem farbenfrohen Wochenmarkt zu genießen. Duftende Kräuter und würzige Oliven, frisches Gemüse und herzhafter Käse, kunstvolle Keramik und bunte Stoffe – Ihr Spaziergang durch die Marktstände ist ein Genuss für alle Sinne!
Am Nachmittag besuchen Sie das kleine Museum in der Maison de Nostradamus, das im Wohnhaus des für seine rätselhaften Prophezeiungen berühmt gewordenen Astrologen untergebracht ist. Eine sehenswerte Ausstellung widmet sich dem abenteuerlichen Leben und Werk des berühmtesten Sohnes der Stadt.
Auf dem Rückweg nach Pertuis besichtigen Sie die ehemalige Zisterzienserabtei Silvacane, die in ländlicher Umgebung im Tal der Durance liegt. Die mittelalterliche Anlage stammt aus dem 12. Jh. und gehörte zu den ältesten Klöstern des Ordens. Neben der Abteikirche sehen Sie u. a. den Kapitelsaal und das weiträumige Refektorium.
Mit einem gemeinsamen Abendessen im Hotel klingt der Tag aus.

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6. Tag Ausflug ans sonnige Mittelmeer

Am Vormittag fahren Sie nach Saint-Maximin-la-Sainte-Baume und besichtigen die weithin sichtbare Basilika Sainte-Marie-Madeleine im Zentrum des Städtchens. Das imposante Gotteshaus ist der größte gotische Sakralbau der Provence und wurde über den nach einer Legende im 13. Jh. wiedergefundenen Gräbern von Maria Magdalena und des hl. Maximins errichtet. In der Krypta entdecken Sie vier reliefgeschmückte Sarkophage, die zu den ältesten christlichen Zeugnissen in Frankreich gehören.
Zur Mittagspause erreichen Sie den beliebten Ferienort Bandol an der Mittelmeerküste. Die schmucken Villen entlang der Hafenpromenade erinnern an die glanzvollen Zeiten der Belle Epoque, als zahlreiche gut betuchte Persönlichkeiten den Charme des Ortes entdeckten. Bestimmt haben Sie auch die qualitätsvollen und weltweit geschätzten Weine genossen, die in dieser vom milden Klima verwöhnten Region produziert werden. Genießen Sie den Blick auf den Hafen und das Meer bei einem schönen Glas Bandol!
Nur durch den Sporn der Pointe de la Cride getrennt liegt der malerische Küstenort Sanary-sur-Mer. In den 1920er Jahren trafen sich hier zahlreiche Künstler und Schriftsteller und machten Sanary zum sommerlichen Treffpunkt der europäischen Intelligenz. Nur wenige Jahre später wurde der Ferienort zur erzwungenen Dauerresidenz für die vor der Nazidiktatur geflohene Prominenz, darunter Heinrich und Thomas Mann, Lion Feuchtwanger, Franz Werfel und Berthold Brecht.
Bei einem Rundgang folgen Sie den Spuren der Künstler und Dichter, die hier bis 1940 im Exil lebten und den Ort für einige Jahre zur „heimlichen Hauptstadt der deutschsprachigen Literatur“ machten.
Rückfahrt nach Pertuis und Abendessen im Hotel.

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7. Tag Im Tal der Durance

Erstes Ziel Ihres Ausflugs ist die Stadt Manosque, deren verwinkelte Altstadt sich ihren typischen Charme hat bewahren können. Durch die imposante Porte Saunerie, eines der vier historischen Stadttore, spazieren Sie zur Kirche Saint-Sauveur. Der Glockenturm wird von einer kunstvollen Spitze gekrönt, die zu den schönsten Schmiedearbeiten im Süden Frankreichs zählt. Im Innenraum der Kirche sehen Sie eine kostbare Barockorgel aus dem 17. Jh.
Das älteste Gotteshaus der Stadt ist die romanische Marienkirche Norte-Dame-de-Romigier. Unscheinbar fügt sich die schlichte Fassade zwischen die Häuser am Rathausplatz. Hier wird eine Schwarze Madonna aus dem 11. Jh. verehrt, die zu den ältesten Darstellungen in Frankreich gehört. Als Teil des Altars dient ein spätantiker Sarkophag, der mit frühchristlichen Reliefs geschmückt ist.
Auf einer landschaftlich eindrucksvollen Strecke erreichen Sie Forqualquier, eines der schönsten Landstädtchen der Hochprovence am Fuße der Montage de Lure. Das historische Zentrum liegt unterhalb einer Zitadelle und lädt zu einem Spaziergang und einer individuellen Mittagspause ein.
Am Nachmittag besichtigen Sie die mittelalterliche Prieuré de Ganagobie. Das hoch über der Durance liegende Benediktinerkloster gehört zu den schönsten und bedeutendsten romanischen Sakralbauten in der Provence. Zu den kunsthistorischen Schätzen gehören das figurengeschmückte Westportal sowie eindrucksvolle Fußbodenmosaiken im Querhaus und den Apsiden. Ein Ort der Stille und Besinnlichkeit ist der schlichte Kreuzgang.
Nach der Rückfahrt zu Ihrem Hotel in Pertuis genießen Sie am Abend ein letztes Mal die provenzalische Küche. Lassen Sie den Tag und die schönen Erinnerungen an Ihre Reise bei einem Digestif auf der gemütlichen Terrasse ausklingen!

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8. Tag Durch das Rhônetal nach Burgund

Nach dem Frühstück beginnt die erste Etappe Ihrer Heimreise nach Deutschland. Vorbei an Montélimar und durch Lyon erreichen Sie am Nachmittag den Süden Burgunds und die kleine, am Ufer der Saône liegende Stadt Tournus.
Schon von Weitem erkennen Sie die markanten Türme der ehemaligen Abteikirche Saint-Philibert, deren ältesten Teile bereits aus dem 10. Jh. stammen. Bei der Besichtigung des Kirchenraums sehen Sie auch den Nartex, eine Vorhalle, in deren Obergeschoss Sie einige der ältesten Beispiele romanischer Bauplastik in Frankreich entdecken. Im Langhaus erwartet Sie ein erhabener Raumeindruck mit schlanken Rundpfeilern und ein außergewöhnliches Tonnengewölbe.
Nach kurzer Fahrt erreichen Sie am Abend Ihr Hotel in Dracy-le-Fort. Zimmerbezug für 1 Übernachtung und gemeinsames Abendessen im Hotel.

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9. Tag Heimreise nach Köln

Am Vormittag setzen Sie Ihre Reise fort und fahren vorbei an Dijon, Nancy und Metz nach Luxemburg. Von dort führt der Weg durch die Eifel zurück nach Köln, wo Sie am Abend wieder eintreffen.

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Bildnachweis:

Sainte-Sixte bei Eygalières CC0 at-pixabay
Kathedrale in Valence CCBYSA3.0 Morburre at-wikimedia.commons
Apt CC0 at-pixabay
Pont Julien CC0 at-pixabay
Fondation Vasarely CCBY ell brown-at-flickr
Cours Mirabeau CCBYSA SHERWOOD at-flickr
Marktstand in der Provence CC0 at-pixabay
Sainte-Marie-Madeleine CCBYSA3.0 Rvalette at-wikimedia.commons
Sanary-sur-Mer CC0 at-pixabay
Manosque CCBYSA4.0 Raimond Spekking at-wikimedia.commons
Prieuré de Ganagobie CC0 at-pixabay
Tournus CCBYSA4.0 Johan Allard at-wikimedia.commons

Creative-Commons-Lizenzen:
CC BY (Namensnennung)
CC BY SA (Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen)

Höhepunkte

  • Fachreiseleitung: Dr. Werner Schäfke, Direktor a. D. des Kölnischen Stadtmuseums
  • Stilvolles 4-Sterne-Landhotel mit schönem mediterranem Garten bei Pertuis
  • Zwischenübernachtungen in gepflegten Hotels im Burgund
  • Mittelalterliche Klosterarchitektur in Bonnieux, Silvacane und Ganagobie
  • Spaziergänge durch die verträumten Landstädtchen Apt und Manosque
  • Farbenfroher Wochenmarkt in Salon-de-Provence: Ein Genuss für alle Sinne!
  • Entdeckungen im eleganten Aix-en-Provence
  • Die größte gotische Kirche der Provence in Saint-Maximin-la-Sainte-Baume
  • Ausflug an die sonnenverwöhnte Mittelmeerküste
  • Auf den Spuren deutscher Literaten in Sanary-sur-Mer

Sainte-Sixte bei Eygalières CC0 at-pixabay
Kathedrale in Valence CCBYSA3.0 Morburre at-wikimedia.commons
Apt CC0 at-pixabay
Pont Julien CC0 at-pixabay
Fondation Vasarely CCBY ell brown-at-flickr

Reiseverlauf

  1. Köln – Mâcon
  2. Vom Burgund in die Provence
  3. Am Fuße des Luberon-Gebirges
  4. Das elegante Aix-en-Provence
  5. Salon-de-Provence und Silvacane
  6. Ausflug ans sonnige Mittelmeer
  7. Im Tal der Durance
  8. Durch das Rhônetal nach Burgund
  9. Heimreise nach Köln


Cours Mirabeau CCBYSA SHERWOOD at-flickr
Marktstand in der Provence CC0 at-pixabay
Sainte-Marie-Madeleine CCBYSA3.0 Rvalette at-wikimedia.commons
Sanary-sur-Mer CC0 at-pixabay
Manosque CCBYSA4.0 Raimond Spekking at-wikimedia.commons
Prieuré de Ganagobie CC0 at-pixabay

Service

Reiseverlauf
Leistungen
Termine & Preise
Anmeldung
Reisebedingungen

Reisebeschreibung


Fachleitung

Dr. Werner Schäfke, 1944 in Hildesheim geboren, studierte Geschichte, Kunstgeschichte, Katholische Theologie und Geographie in Köln, Bonn und Mainz. Der ehemalige Direktor des Kölnischen Stadtmuseums ist Verfasser zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen und Autor viel beachteter Reiseführer. Als ausgewiesener Experte für mittelalterliche Architektur und Kunst zeigt er Ihnen auf dieser Reise einige versteckte Kostbarkeiten der sonnenverwöhnten Region.

Termine

  • 08.10.2022 – 16.10.2022

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