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Reisefinder - Löwenmenschen und Pfahlbauten - A_SDTAUFZ

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Löwenmenschen und Pfahlbauten

Das urgeschichtliche UNESCO-Welterbe am Bodensee und auf der Schwäbischen Alb

In Kooperation mit der Neanderthaler-Gesellschaft e. V.

+++Zusatztermin aufgrund der großen Nachfrage+++



Reisetermin: 03.10. - 08.10.2022
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Das deutsche Voralpenland gehört zu den ältesten Siedlungsräumen auf europäischem Boden. An den Ufern des Bodensees und in den Höhlen der Schwäbischen Alb machten Archäologen sensationelle Entdeckungen, die einen tiefen Einblick in die Anfänge der Menschheitsgeschichte und die faszinierenden Lebenswelten prähistorischer Gesellschaften bieten. Entdecken Sie auf einer Reise in den Süden Deutschlands die Höhepunkte dieser einzigartigen UNESCO-Welterbestätten. Bei exklusiven Führungen durch die großartigen Museen in Konstanz, Blaubeuren und Ulm sehen Sie die bedeutendsten Fundstücke aus der Region. Daneben versprechen ein Besuch beim Landesamt für Denkmalpflege, die rekonstruierten Pfahlbauten in Unteruhldingen und der Archäopark im idyllischen Lonetal spannende Einblicke in die Arbeit und Ergebnisse archäologischer Forschung.
Auf gemeinsamen Spaziergängen erkunden Sie die mittelalterlich geprägten Städte Ulm, Konstanz und Nördlingen und das romantische Bodenseestädtchen Meersburg. Zu den Glanzlichtern barocker Architektur gehört die ehemalige Klosterkirche in Zwiefalten. Zum Abschluss Ihrer Reise erwarten Sie in Aschaffenburg das imposante Schloss Johannisburg und das innovative Museum MONREPOS in Neuwied.


1. Tag Über Güglingen an den Bodensee

Am Morgen Abfahrt im modernen Fernreisebus in Mettmann. Vorbei an Darmstadt und Heidelberg erreichen Sie gegen Mittag Güglingen, eine Kleinstadt in der Region Heilbronn-Franken. In den Jahren 1999 bis 2005 haben großflächige Ausgrabungen ergeben, dass sich dort in der Antike ein Vicus, eine ausgedehnte römische Siedlung befand. Sie war einst wichtige Station auf einem Handelsweg, der vom Rhein ins Neckartal führte. Auf dieser Basis wurde 2008 im denkmalgeschützten Rathaus von Güglingen ein Römermuseum eröffnet, das auf drei Etagen mehr als 2000 Fundstücke aus diesen lokalen Ausgrabungen zeigt. Einen besonderen Themenschwerpunkt nehmen dabei der Mithraskult und die römische Religionspraxis ein. Bei einer exklusiven Sonderführung empfängt Sie der Direktor des Museums und bietet Ihnen einen exklusiven Einblick in die Sammlungen, erklärt die außergewöhnliche Präsentation und vermittelt einen Überblick über den Stand der aktuellen Forschung.
Nach der Mittagspause Weiterfahrt nach Radolfzell am Bodensee, Ihrem Standort für die kommenden 2 Übernachtungen.
Nach dem Zimmerbezug klingt der Tag mit einem gemeinsamen Abendessen im Hotel aus.

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2. Tag Konstanz und die Archäologie am Bodensee

Mit herrlichen Blicken auf den Untersee fahren Sie am Vormittag nach Konstanz. Die größte Stadt am Bodensee blickt auf eine lange und bewegte Geschichte zurück und beeindruckt ihre Besucher mit ihrem weitgehend geschlossenen mittelalterlichen Stadtbild.Zum Auftakt besuchen Sie das Archäologische Landesmuseum Baden-Württemberg, das in einer ehemaligen Benediktinerabtei untergebracht ist. Auf mehr als 3000 qm präsentiert die Dauerausstellung einen Querschnitt durch die wichtigsten Funde und Erkenntnisse der Landesarchäologie.
Bei einer exklusiven Sonderführung durch die Sammlungen erleben Sie eine spannende Zeitreise von der Jungsteinzeit bis ins Mittelalter. Ein Höhepunkt der vielen ausgezeichneten Exponate ist sicher der Menhirs von Weilheim, ein mit Reliefs geschmückter Monolith aus der Bronzezeit! Als Bestandteil der Aspekte der Jungsteinzeit widmet sich das Museum auch intensiv der Welt der Pfahlbauten, die seit 2011 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Anschließend führt ein kurzer Rundgang durch die Altstadt von Konstanz. Sie spazieren vorbei an prächtigen Bürgerhäusern und sehen das Konzilgebäude am Hafen. Mit dem Konzil von Konstanz, das von 1414 bis 1418 tagte, erlebte die Stadt eine wirtschaftliche und kulturelle Blüte und erlange europäische Bedeutung. Nach einem Blick auf die freskengeschmückte Fassade des Rathauses besichtigen Sie das Konstanzer Münster. Bis heute prägt die dreischiffige Säulenbasilika die Silhouette der Altstadt.
Genießen Sie während Ihrer individuellen Mittagspause das mediterrane Flair der Stadt. Danach fahren Sie auf die Halbinsel Höri, wo Sie in Gaienhofen-Hemmenhofen den Dienstsitz des Landesamtes für Denkmalpflege besuchen. Freuen Sie sich dank der guten Kontakte von Dr. Bärbel Auffermann auf einen Blick hinter die Kulissen und Einblicke in die lebendige, aktuelle Forschung!
Bereits seit 1981 beschäftigt sich die Einrichtung intensiv mit der Unterwasser- und Feuchtbodenarchäologie in Baden-Württemberg. Um die frühgeschichtliche Bedeutung der Region zu erforschen und das Welterbe für spätere Generationen zu bewahren, arbeiten hier Wissenschaftler verschiedener Fachbereiche eng zusammen.
Kurze Rückfahrt zum Hotel in Radolfzell und gemeinsames Abendessen.

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3. Tag Von der Steinzeit zum Barock

Nach einer Fahrt mit schönen Ausblicken auf den See und die Klosterkirche Birnau erreichen Sie die Pfahlbauten in Unteruhldingen. Eindrucksvoll rekonstruiert das in seiner Art einmalige und in Deutschland älteste Freilichtmuseum die Siedlungen der Stein- und Bronzezeit und macht die Ergebnisse der Unterwasserarchäologie sichtbar. Während einer ausführlichen, exklusiven Führung erleben Sie 10 000 Jahre Geschichte in den Pfahlbaudörfern, die durch Stege miteinander verbunden sind. Immer begleitet von einem großartigen Seepanorama!
Die Mittagspause verbringen Sie in dem idyllischen Bodenseestädtchen Meersburg. Bei einem kurzen Spaziergang durch die Gassen der Altstadt sehen Sie auch die Burg, in der die berühmte Dichterin Annette von Droste-Hülshoff von 1841 bis zu ihrem Tod 1848 lebte. Von der Gartenterrasse des Neuen Schlosses, der ehemaligen Residenz der Fürstbischöfe von Konstanz, bietet sich ein herrlicher Blick über den Hafen auf den Bodensee (Außenbesichtigungen).
Durch Oberschwaben erreichen Sie am Nachmittag die ehemalige Benediktinerabtei Zwiefalten, die malerisch an einem Ausläufer der Schwäbischen Alb liegt. Mit der Klosterkirche „Unserer Lieben Frau“ besichtigen Sie eines der bedeutendsten und schönsten Gotteshäuser des Spätbarocks. Besonders sehenswert sind die herrlichen Deckengemälde und die einzigartigen Stuckarbeiten.
Nach Ihrer Besichtigung sind es nur noch wenige Kilometer bis Blaubeuren, Ihrem Standort für die beiden kommenden Übernachtungen. Sie wohnen in einem Hotel im Zentrum des beschaulichen Ortes. Das historische Gasthaus besteht seit mehr als 500 Jahren und ist für seine gute Küche bekannt. Zimmerbezug und gemeinsames Abendessen im Hotel.

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4. Tag Blaubeuren und Ulm

Nach einem gemütlichen Frühstück führt Sie ein kurzer Spaziergang vorbei am ehemaligen Benediktinerkloster Blaubeuren zum Blautopf, die für ihre außergewöhnliche Farbe berühmte Karstquelle der Blau. Gespeist wird sie durch ein weitverzweigtes Höhlensystem und ist mit 21 m eine der tiefsten Quellen Deutschlands. Ein literarisches Denkmal setzte dem Blautopf der Dichter Eduard Mörike mit seiner Erzählung von der „Historie von der schönen Lau“.
Mit dem Besuch des Urgeschichtlichen Museums Blaubeuren erwartet Sie im Anschluss ein weiterer Höhepunkt Ihrer Reise! In der 2014 spektakulär neu konzipierten und erweiterten Ausstellung werden weltweit einmalige Funde aus den prähistorischen Höhlen der Schwäbischen Alb gezeigt, die seit 2017 zum UNESCO-Welterbe gehören.
Die altsteinzeitlichen Kunstwerke sind bis zu 40 000 Jahre alt und bieten einen tiefen Einblick in das symbolische Denken des frühen modernen Menschen.
Absolute Höhepunkte sind hier die weltberühmte „Venus von Hohe Fels“ und die ältesten Musikinstrumente der Welt. Lassen Sie sich während einer exklusiven Führung durch DAS zentrale Museum für diese Fundregion von den außergewöhnlichen Exponaten begeistern und tauchen Sie ein in die fremde Lebenswelt der Eiszeit!
Nach Ihrer Mittagspause führt ein Ausflug in die nahgelegene Universitätsstadt Ulm. Weithin sichtbar erhebt sich im Zentrum das Wahrzeichen der alten Handelsstadt, der filigrane Turm des Ulmer Münsters. Nur wenige Schritte entfernt, gleich hinter dem alten mit Fresken geschmückten Rathaus, befindet sich das Ulmer Museum, das eine bedeutende archäologische Sammlung beherbergt. Während einer exklusiven Führung durch die Museumsleitung sehen Sie u. a. den Löwenmenschen, eine der spektakulärsten Entdeckungen der Eiszeit-Archäologie! Die Statuette wurde meisterhaft aus dem Stoßzahn eines Mammuts geschnitzt.
Bei einem gemeinsamen Spaziergang erkunden Sie anschließend das historische Zentrum der Stadt. Das gotische Ulmer Münster, errichtet von der Ulmer Bürgerschaft, kündet bis heute von Wohlstand und Macht der freien Reichsstadt im Mittelalter. Im Kontrast dazu stehen die malerischen Winkel und verträumten Gassen im Fischer- und Gerberviertel. Nicht verpassen sollten Sie einen Blick auf die kunstvoll gestaltete Astronomische Uhr aus dem 16. Jh. am Rathaus.
Am frühen Abend Rückfahrt nach Blaubeuren und gemeinsames Abendessen im Hotel.

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5. Tag Lonetal und Nördlinger Ries

Erstes Ziel Ihrer heutigen Entdeckungen ist das für seine Naturschönheit bekannte Lonetal, eines der längsten Trockentäler Deutschlands. Hier fanden Archäologen in verschiedenen Höhlen die ältesten Spuren menschlicher Besiedlung. Einen spannenden Einblick in diese Lebenswelt der Altsteinzeit bietet der Archäopark Vogelherd. Genau an der Stelle, wo schon vor über 100 000 Jahren Menschen gelebt haben, bietet der Park und seine Aktionsplätze einen anschaulichen Einblick in die Welt der Eiszeitjäger. Einer der wissenschaftlichen Leiter des Museums im modernen Besucherzentrum zeigt Ihnen einige der ältesten Kleinkunstwerke der Welt, die in der Vogelherdhöhle gefunden wurden. An den Schauplatz der Entdeckung führt zum Abschluss eine kurze Wanderung.
Danach Weiterfahrt nach Nördlingen. Die ehemals freie Reichsstadt liegt zwischen Schwäbischer und Fränkischer Alb im Ries. Das flache und nahezu kreisrunde Gebiet entstand nach dem Einschlag eines Asteroiden vor 15 Millionen Jahren.
Kreisrund und von einer vollständig erhaltenen Stadtmauer umgeben ist das historische Zentrum von Nördlingen, das sich sein mittelalterliches Stadtbild bis heute bewahrt hat. Sie besuchen die spätgotische Hallenkirche St. Georg und sehen mit dem Brot- und Tanzhaus eines der repräsentativsten Gebäude der Stadt (Außenbesichtigung).
In einem aufwändig sanierten mittelalterlichen Scheunengebäude befindet sich das RiesKraterMuseum, das sich mit der Entstehung des Nördlinger Ries‘ und den kosmischen und planetologischen Hintergründen befasst. Bei einer Führung durch die Dauerausstellung bietet sich ein umfassendes Bild von diesem Ereignis und seinen bis heute fortwirkenden ökologischen und ökonomischen Folgen. Danach setzen Sie Ihre Reise fort und erreichen am Abend das kleine Weinbaustädtchen Eibelstadt im fränkischen Maintal.
Zimmerbezug für 1 Übernachtung in einem modernen, ansprechenden Hotel. Bei einem gemeinsamen Abschiedsabendessen bietet sich die Gelegenheit zum Rückblick auf eine Reise voller Höhepunkte!

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6. Tag Aschaffenburg und Monrepos

Am Vormittag fahren Sie weiter nach Aschaffenburg, Bayerns Schatztruhe am Main. Die von den Alemannen gegründete Stadt diente den Mainzer Erzbischöfen seit dem 16. Jh. als Residenz. Zum Auftakt besichtigen Sie das Pompejanum, ein von König Ludwig I. zu Beginn des 19. Jh.s angeregter Nachbau einer römischen Villa. Lassen Sie sich von den Mosaikfußböden und den prachtvoll ausgemalten Innenräumen begeistern! Im Jahr 1994 wurde die Ausstattung durch Originalwerke der Staatlichen Antikensammlung ergänzt.
Anschließend besuchen Sie Schloss Johannisburg, ein imposanter Renaissancebau, der die Silhouette der Stadt weithin sichtbar beherrscht. Die zweite Residenz der Mainzer Erzbischöfe und Kurfürsten wurde nach dem 2. Weltkrieg umfassend restauriert und beherbergt heute ein Museum. Besonders sehenswert ist die Schlosskapelle mit Ihrem kostbaren Altar von Hans Juncker und die weltweit größte Sammlung von aus Kork angefertigter Architekturmodelle, die der
Hofkonditor Carl May und sein Sohn zu Beginn zwischen 1792 und 1854 schufen. Detailreich zeigen die Exponate u. a. die berühmtesten Bauwerke der „Ewigen Stadt“ Rom.
Nach Ihrer Besichtigung bietet sich die Gelegenheit zu einer individuellen Mittagspause in der hübschen Altstadt, die gleich unterhalb vom Schloss liegt.
Zum Abschluss Ihrer Reise besuchen Sie am Nachmittag das fantastische Museum MONREPOS bei Neuwied. Das Archäologische Forschungszentrum der Leibniz Gemeinschaft gehört zum Römisch-Germanischen Zentralmuseum, beschäftigt sich mit der Entwicklung der menschlichen Verhaltensweisen in der Alt- und Mittelsteinzeit und gehört zu den führenden Einrichtungen zur Erforschung der frühen Menschheitsgeschichte. Die Erkenntnisse werden in der interaktiven Dauerausstellung „MenschlICHes VERSTEHEN“ einprägsam vermittelt. Dabei werden auch Funde der Osteifelvulkane gezeigt. Exklusive Begrüßung und Erläuterung des anspruchsvollen Konzeptes durch einen Vertreter der Direktion.
Danach setzen Sie Ihre Heimreise durch den Westerwald und vorbei an Köln fort. Am Abend erreichen Sie Mettmann.

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Bildnachweis:

Pfahlbauten Unteruhldingen CCBYSA Holger Uwe Schmitt at wikimedia.commons
Römermuseum Güglingen Mithräum © RMG/Rose Hajdu
Archäologisches Landesmuseum CC0 at-wikimedia.commons
Konstanz CC0 at-pixabay
Pfahlbauten CC0 at-pixabay
Zwiefalten CC0 at-pixabay
Blautopf CC0 at-pixabay
Löwenmensch CCBYSA Dagmar Hollmann at-wikimedia.commons
Vogelherdhöhle CCBYSA Holger Uwe Schmitt at-wikimedia.commons
Nördlingen CC0 at-wikimedia.commons
Aschaffenburg CCBYSA Tilmann2007 at-wikimedia.commons
Exponat im Museum MONREPOS © MONREPOS/RZMG

Creative-Commons-Lizenzen:
CC BY (Namensnennung)
CC BY SA (Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen)

Höhepunkte

  • Fachreiseleitung: Dr. Peter Jakobs, Archäologe und Kunsthistoriker
  • Ausgesuchte Hotels der gehobenen Mittelklasse
  • Weltweit einmalige prähistorische Funde im Urgeschichtlichen Museum Blaubeuren (UNESCO-Welterbe)
  • Zauberhafter Bodensee mit Konstanz und Meersburg
  • Eines der bedeutendsten Gotteshäuser des Spätbarocks: Kloster Zwiefalten
  • Exklusive Einblicke in die Arbeit des Landesamtes für Denkmalpflege auf der Halbinsel Höri
  • Das außergewöhnliche Blau des berühmten Blautopfs
  • Die Welt der Eiszeitjäger im Archäopark Vogelherd
  • Prachtvolle Mosaike im Pompejanum in Aschaffenburg
  • Das fantastische Museum Monrepos in Neuwied

Pfahlbauten Unteruhldingen CCBYSA Holger Uwe Schmitt at wikimedia.commons
Römermuseum Güglingen Mithräum © RMG/Rose Hajdu
Archäologisches Landesmuseum CC0 at-wikimedia.commons
Konstanz CC0 at-pixabay
Pfahlbauten CC0 at-pixabay
Zwiefalten CC0 at-pixabay

Reiseverlauf

  1. Über Güglingen an den Bodensee
  2. Konstanz und die Archäologie am Bodensee
  3. Von der Steinzeit zum Barock
  4. Blaubeuren und Ulm
  5. Lonetal und Nördlinger Ries
  6. Aschaffenburg und Monrepos


Blautopf CC0 at-pixabay
Löwenmensch CCBYSA Dagmar Hollmann at-wikimedia.commons
Vogelherdhöhle CCBYSA Holger Uwe Schmitt at-wikimedia.commons
Nördlingen CC0 at-wikimedia.commons
Aschaffenburg CCBYSA Tilmann2007 at-wikimedia.commons
Exponat im Museum MONREPOS © MONREPOS/RZMG

Service

Reiseverlauf
Leistungen
Termine & Preise
Anmeldung
Reisebedingungen

Reisebeschreibung


Fachleitung

Dr. Peter Jakobs, Archäologe und Kunsthistoriker

Dr. Peter Jakobs, Jahrgang 1952; Studium der Klassischen Archäologie und Kunstgeschichte; Promotion im Fach Christliche Archäologie und Byzantinische Kunstgeschichte; Leitung zahlreicher Grabungen im In- und Ausland; Lehrtätigkeiten an den Universitäten Freiburg und Mainz; Veröffentlichungen mehrerer wissenschaftlicher Publikationen zur Archäologie und Ikonographie;seit nunmehr 20 Jahren freiberuflich. Seit vielen Jahren leitet er als Studien-Reiseleiter Exkursionen in Ländern des Mittelmeerraumes und im gesamten europäischen Raum. Aus seiner mehrjährigen Erfahrung war und ist es nach wie vor sein Ziel, bei den geleiteten Studienreisen weniger die in der einschlägigen Reiseliteratur aufgeführten Daten zu den jeweiligen Denkmälern und deren Geschichte nur zu wiederholen, sondern vielmehr sieht er sein Anliegen darin, die wichtigen Zusammenhänge und die übergreifenden historischen Verbindungen zum Verständnis der abendländisch-kulturellen Kontinuität zu vermitteln.

Termine

  • 03.10.2022 – 08.10.2022

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