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Reisefinder - Georgien - A_GEOZDVW22-2

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Georgien

Kulturschätze im Herzen des Kaukasus
In Kooperation mit dem Zentral-Dombau-Verein zu Köln



Reisetermin: 16.09. - 25.09.2022
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Die imposante Gebirgswelt des Kaukasus, saftig grüne Täler und unberührte Steppenlandschaften – eingebettet in eine kontrastreiche Natur liegt ein kleines Land mit einer reichen und bewegten Geschichte. Schon in frühchristlicher Zeit entstand an der Nahtstelle zwischen Europa und Asien eine von antiken Traditionen und orthodoxem Glauben geprägte Gesellschaft, die sich ihre kulturelle Eigenständigkeit über die Jahrhunderte bewahren konnte.
Seit jeher befindet sich Georgien im Spannungsfeld zwischen christlichem Abendland im Norden und der islamischen Welt im Süden. Noch immer bedroht von den Großmachtinteressen seiner übermächtigen Nachbarn versteht sich das junge, unabhängige Georgien als Brücke zwischen den Kontinenten und blickt mit Lebensfreude und Zuversicht in die Zukunft.
Begleiten Sie uns auf eine Entdeckungsreise und erleben Sie bei persönlichen Begegnungen eine faszinierende Region voller Charme und Geschichte!


1. Tag Düsseldorf – Tbilisi (Tiflis)

Linienflug mit Turkish Airlines von Düsseldorf über Istanbul nach Tbilisi (andere Abflughäfen auf Anfrage). Begrüßung durch Ihre örtliche Reiseleitung und Transfer zu Ihrem Hotel, Standort für zwei Übernachtungen.

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2. Tag Tbilisi, die Seele Georgiens

Bei einer ausführlichen Stadtbesichtigung erkunden Sie die Hauptstadt Georgiens. Tbilisi lag einst an der Kreuzung der Karawanenstraßen vom Schwarzen Meer nach Persien, Indien und China. Sie war eine der reichsten Städte des Mittelalters und gleichzeitig ein Ort der religiösen Toleranz. Das Zentrum der Stadt liegt terrassenförmig zu beiden Seiten des Flusses Mtkvari (Kura).
Direkt am Flussufer erhebt sich die aus dem Ende des 13. Jh.s stammende Metekhi-Kirche, von der sich ein herrlicher Blick auf die Stadt bietet. Glanzpunkte zeitgenössischer Architektur sind die stählernen Röhren der Konzert- und Ausstellungshalle und die kühn geschwungene Friedensbrücke am neu gestalteten Rike-Park.
Mit der Seilbahn fahren Sie hinauf zur westlich über der Stadt thronenden Festung Narikala, eine der ältesten und mächtigsten Befestigungsanlagen der Stadt. Bei einem Bummel durch die Gassen des Altstadtviertels Kala sehen Sie schöne Innenhöfe und bunt bemalte Holzbalkone, die der Stadt ein südliches Flair verleihen. Der Weg führt Sie durch das für seine warmen Schwefelbäder bekannte Bäderviertel und vorbei an der Synagoge zur Sioni-Kirche, die eine der wertvollsten Reliquien des Landes beherbergt. Anschließend besuchen Sie die Anchiskhati-Kirche, deren Geschichte bis ins 6. Jh. zurückreicht. Ein beliebtes Fotomotiv ist der Turm des Marionettentheaters von Reso Gabriadze.
Am Nachmittag erkunden Sie die Neustadt. In der Schatzkammer des Historischen Museums sehen Sie kostbare Goldschmiedearbeiten aus der Zeit des Goldenen Vlieses. Am Platz der Freiheit erhebt sich das Rathaus und eine Säule mit dem vergoldeten Heiligen Georg, dem Schutzheiligen Georgiens. Hier beginnt auch der Rustaveli-Prospekt. Die wichtigste Verkehrsader und beliebteste Flaniermeile der Stadt ist gesäumt von zahlreichen Palästen, Theatern, Galerien, Restaurants und Cafés.
Am Abend erwartet Sie der katholische Bischof von Georgien, Monsignore Giuseppe Passotto, in seiner Residenz zu einem gemeinsamen Abendessen. Bei dieser besonderen Begegnung erhalten Sie einen sehr persönlichen Einblick in die aktuelle Lage der Katholiken im Kaukasus und die komplexen Beziehungen zur orthodoxen Kirche.

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3. Tag Kachetien, die Brotkammer Georgiens

Eine Fahrt durch die abwechslungsreiche Landschaft des Gombori-Gebirges führt vorbei an Sagarejo in die östlichste Provinz Georgiens. Begünstigt vom milden Klima gedeihen hier Wein, Obst und Getreide. Auch die Schafzucht spielt eine bedeutende Rolle. In Terrassen an einem Berghang liegt das malerische Städtchen Sighnaghi, das an drei Seiten von einer Wehrmauer aus dem 18. Jh. umgeben ist. Bei einem Rundgang durch die verwinkelten Gassen der Altstadt bieten sich immer wieder wunderschöne Ausblicke über die weite Alzani-Ebene bis zu den schneebedeckten Gipfeln des Großen Kaukasus.
Nach einer Weinverkostung in einer der traditionsreichen Weinkellereien besuchen Sie am Nachmittag das nahe gelegene Kloster Bodbe. Das in ganz Georgien sehr berühmte Frauenkloster wurde in den vergangenen Jahren aufwändig restauriert und beherbergt das Grab der hl. Nino. Die Missionarin lebte im 4. Jh. und leitete die Bekehrung der Georgier zum Christentum ein.
Am Abend Ankunft in Ihrem Hotel bei Ikalto und Zimmerbezug für 2 Nächte. Abendessen im Hotel.

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4. Tag Auf der Kachetinischen Weinstraße

Der Weinbau gehört seit Menschengedenken zum sorgsam gepflegten Kulturgut der Provinz Kachetien und bestimmt den Lebensrhythmus der Menschen von Generation zu Generation. Manche Rebstöcke sind mehr als 150 Jahre alt und jeder Winzer keltert seinen eigenen Wein mit einem unvergleichlichen Bouquet.
Erstes Ziel Ihres heutigen Ausflugs ist Telavi, das administrative Zentrum der Provinz Kachetien. Bei einem Rundgang durch das Stadtzentrum besuchen Sie auch den Basar, auf dem die Händler der Region ihre Waren anbieten.
Inmitten der fruchtbaren Felder des Alasani-Tals entdecken Sie die Georgskathedrale von Alaverdi. Die von einer Wehrmauer umgebene Kirche stammt aus dem Goldenen Zeitalter Georgiens im 11. und 12. Jh. und gilt als Juwel sakraler Baukunst.
Zu Füßen des Großen Kaukasus liegt malerisch die Festung Gremi, die seit 2007 zum UNESCO-Welterbe gehört. Nur noch wenige Spuren erzählen aus der Zeit, in der die Befestigungsanlage Hauptstadt eines jungen Königreichs war. Weithin sichtbar überragt die Kuppel der Erzengel-Kirche das wehrhafte Gemäuer. Nach Ihrer Besichtigung werden Sie auf einem typischen Bauernhof bei Gurjaani zu einem rustikalen Mittagessen erwartet. Erleben Sie die herzliche georgische Gastlichkeit und genießen Sie bei einem köstlichen Glas Wein die Spezialitäten der regionalen Küche!
Am Nachmittag besuchen Sie das Dorf Tsinandali, das seinen Ruhm dem bedeutenden Adelsgeschlecht der Chavchavades verdankt. In dem von einem englischen Landschaftsgarten umgebenen Fürstenhaus befindet sich eines der bestbehüteten Museen des Landes, das anschaulich aus dem Leben des Adels in der ersten Hälfte des 19. Jh.s erzählt. Anschließend Rückfahrt nach Ikalto. Der Abend steht zur freien Verfügung.

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5. Tag Die Georgische Heerstraße

Durch das Gombori-Gebirge und vorbei an Tbilisi fahren Sie am Vormittag nach Mtskheta. Die altehrwürdige Siedlung war fast 1000 Jahre Hauptstadt der ersten Dynastie georgischer Könige und damit kulturelles und religiöses Zentrum des Landes. Weithin sichtbar thront hoch über dem Zusammenfluss von Aragvi und Mtkvari die Jvari-Kirche aus dem 6. Jh., eines der vollkommensten Beispiele frühgeorgischer Baukunst. Nach ihrer Besichtigung wird Sie vor allem der beeindruckende Panoramablick begeistern. Anschließend besuchen Sie die Sveti-Tskhoveli-Kathedrale. Die aus dem 11. Jh. stammende Kirche gehört zu den Glanzlichtern altgeorgischer Architektur und ist als vielbesuchter Wallfahrtsort bis heute eines der bedeutendsten Gotteshäuser des Landes. Nach einer alten Legende ist hier das Hemd begraben, das Jesus bei seiner Kreuzigung getragen haben soll. Im Inneren der Kirche entdecken Sie einige der erhalten gebliebenen Fresken.
Über die Georgische Heerstraße fahren Sie weiter in die Gebirgswelt des Kaukasus. Der beschwerliche Karawanenweg durch die Berge ist die kürzeste Verbindung zwischen dem Norden und dem Orient und war bereits in der Antike bekannt. Eine traumhaft schöne Landschaftsfahrt führt über den 2400 m hohen Kreuzpass und weiter entlang des Flusses Tergi bis in das Dorf Gergeti. Hier bietet sich ein herrlicher Blick hinauf zur Dreifaltigkeitskirche, die auf einem steilen Bergrücken thront. Im Hintergrund erheben sich der mehr als 5000 m hohe Berg Kasbegi und weitere Gletscher und schneebedeckte Gipfel – ein atemberaubendes Naturerlebnis! Rückfahrt in den Wintersportort Gudauri. Abendessen im Hotel und Übernachtung.

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6. Tag Karlti, das Kernland Georgiens

Die nächste Etappe Ihrer Reise führt Sie zurück ins Zentrum Georgiens. Auf Ihrem Weg besichtigen Sie die gut erhaltene Festung Ananuri, die malerisch über dem Aragvi-Stausee liegt. In der gut erhaltenen Burg besuchen Sie die Erlöserkirche und die Mariä-Himmelfahrts-Kirche mit ihrem reichen Reliefschmuck und ausdrucksstarken Wandmalereien.
Anschließend besuchen Sie die vorchristliche Höhlenstadt Uplistsikhe. Die Siedlung war eine wichtige Station an den Karawanenwegen der Seidenstraße und erlebte ihre Blüte im Mittelalter. Bei einem Rundgang durch die Anlage sehen Sie zahlreiche in den Fels gehauene Räume und Wohnungen, darunter auch den mittelalterlichen Palastkomplex und den herrschaftlichen „Saal der Tamara“.
Bei einem kurzen Halt in der benachbarten Stadt Gori werfen Sie einen Blick auf das Geburtshaus Stalins, das heute ein Museum beherbergt (Außenbesichtigung).
Ankunft im malerischen Kurort Borjomi, der für seine naturschöne Lage und seine Heilquellen bekannt ist. Zimmerbezug für 2 Übernachtungen und gemeinsames Abendessen im Hotel.

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7. Tag Der Kleine Kaukasus

Erstes Ziel Ihres heutigen Ausflugs ist das eindrucksvoll liegende Höhlenkloster Vardzia. Die im 12. Jh. in die zerklüftete Felswand gehauene Anlage erstreckt über mehrere Etagen, die durch Treppen, Galerien und Terrassen miteinander verbunden sind. Einige Quellen berichten, dass es in der Blütezeit mehr als 2000 Kammern und Säle gab, die bis zu 50.000 Menschen aufnehmen konnten. Bei Ihrem Rundgang besuchen Sie auch die Felsenkirche mit ihren eindrucksvollen Fresken.
Auf dem Rückweg bietet sich ein schöner Blick auf die am Fluss Kura liegende Festung Khertvisi, die zu den ältesten Burgen Georgiens zählt und besonders gut erhalten ist (Außenbesichtigung). In Akhaltsikhe besuchen Sie am Nachmittag das Museum für Geschichte und Kunst der Region in der erst kürzlich restaurierten Burg Rabati. An die osmanische Herrschaft erinnert eine ehemalige Moschee, die im 19. Jh. in eine orthodoxe Kirche umgewandelt wurde. Rückfahrt nach Borjami und gemeinsames Abendessen im Hotel.

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8. Tag Kutaisi in der Kolchischen Tiefebene

Eine interessante Landschaftsfahrt führt in die Provinz Imeretien, eine reich gesegnete Region mit kühlen Quellen, grünen Feldern und schönen Gärten. Mit Kutaisi erreichen Sie die zweitgrößte Stadt Georgiens, deren Geschichte sich bis in die Antike zurückverfolgen lässt. Ihre Blütezeit erlebte die Stadt im Mittelalter, als sie Hauptstadt des Landes war und den Herrschern als repräsentative Residenz diente.
Mit der Bagradi-Kathedrale besichtigen Sie die bedeutendste Sehenswürdigkeit der Stadt, die wie viele Kirchen in Georgien weithin sichtbar auf einer Anhöhe liegt. Bei Ihrer Fertigstellung im 11. Jh. war sie das größte Gotteshaus Georgiens.
Die Altstadt von Kutaisi hat sich ihren ursprünglichen Charakter weitgehend bewahren können. Nach einem Spaziergang durch schmale Gassen treffen Sie am Nachmittag einige Vertreter der katholischen Kirche von Westgeorgien. Bei einem persönlichen Gespräch erhalten Sie aktuelle Informationen aus erster Hand.
Am Abend Weiterfahrt in den für seine Thermalquellen bekannten Kurort Tskhaltubo und Zimmerbezug für 1 Übernachtung. Abendessen im Hotel.

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9. Tag Von Kutaisi nach Tbilisi

Zum Auftakt des Tages besichtigen Sie die nahe gelegene Akademie von Gelati. Das herausragende Werk georgischer Architektur gehört seit 1994 zum UNESCO-Welterbe. Im Zentrum der Anlage befindet sich die Gottesmutter-Kirche aus dem 11. Jh., deren Innenraum mit wertvollen Fresken geschmückt ist. Sehenswert sind auch die Georgskirche und die Nikolaikirche.
Anschließend fahren Sie über den Rikoti-Pass ins Tal der Mtkvari nach Kareli. Dort erfolgt der Umstieg in Minibusse, die Sie auf schmaler Straße zum abgeschiedenen Kloster Kintsvisi bringen. Berühmt ist die Kirche vor allem für ihre faszinierenden Fresken, deren besonderer Blauton in die Kunstgeschichte eingegangen ist und dem Kirchenraum einen ganz eigenen Zauber verleiht.
Die letzte Etappe führt Sie zurück in die Hauptstadt Tbilisi. Nach dem Zimmerbezug in Ihrem Hotel genießen Sie ein festliches Abschieds-Abendessen in einem ausgesuchten georgischen Restaurant. Eine Folklore-Show rundet Ihre erlebnisreiche Reise ab.

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10. Tag Tbilisi – Düsseldorf

Mit vielen neuen Eindrücken heißt es Abschied nehmen von Georgien. Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen und Rückflug über Istanbul nach Düsseldorf.

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Bildnachweis:

Festung Ananuri CC0-at-pixabay
Festung Narikala über der Altstadt CCBYSA Alexxx1979-at-flickr
Blick von der Friedensbrücke CC0-at-pixabay
Altstadt von Sighnaghi CCBYSA Roberto Strauss-at-wikimedia.commons
Kloster Bodbe CC0 Kober-at-wikimedia.commons
Georgskathedrale von Alaverdi CC0-at-Pixabay
Blick von der Jvari-Kirche auf Mtskheta CCBY Andrew Milligan sumo-at-flickr
Kirchenportal in der Festung Ananuri CC0 Kober-at-wikimedia.commons
Höhlenstadt Uplistsikhe CCBYSA Jonathan Cardy-at-wikimedia.commons
Höhlenloster Vardzia CCBY Lidia Ilona-at-wikimedia.commons
Gottesmutter-Kirche in Gelati CC0-at-Pixabay

Creative-Commons-Lizenzen:
CC BY (Namensnennung)
CC BY SA (Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen)

Höhepunkte

  • Fachleitung: Dipl.-Ing. der Architektur Jörg Sperner, Denkmalpfleger und Assistent des Dombaumeisters am Kölner Dom
  • Georgiens weltoffene Hauptstadt Tbilisi (Tiflis)
  • Wehrhafte Klöster, Kirchen und Kathedralen
  • Höhlenstadt Uplistsikhe und Höhlenkloster Vradzia
  • Imposante Festung Ananuri auf der Georgischen Heerstraße
  • Faszinierende Fresken im Kloster Kintsvasi
  • UNESCO-Welterbe in der Akademie von Gelati
  • Großartige Naturerlebnisse im Kaukaus
  • Weinverkostung und Mittagessen bei einer Bauernfamilie
  • Begegnung und Abendessen mit dem katholischen Bischof in Tbilisi
  • Begegnung mit Vertertern der westgeorgischen katholischen Kirche

Festung Ananuri CC0-at-pixabay
Festung Narikala über der Altstadt CCBYSA Alexxx1979-at-flickr
Blick von der Friedensbrücke CC0-at-pixabay
Altstadt von Sighnaghi CCBYSA Roberto Strauss-at-wikimedia.commons
Kloster Bodbe CC0 Kober-at-wikimedia.commons

Reiseverlauf

  1. Düsseldorf – Tbilisi (Tiflis)
  2. Tbilisi, die Seele Georgiens
  3. Kachetien, die Brotkammer Georgiens
  4. Auf der Kachetinischen Weinstraße
  5. Die Georgische Heerstraße
  6. Karlti, das Kernland Georgiens
  7. Der Kleine Kaukasus
  8. Kutaisi in der Kolchischen Tiefebene
  9. Von Kutaisi nach Tbilisi
  10. Tbilisi – Düsseldorf


Georgskathedrale von Alaverdi CC0-at-Pixabay
Blick von der Jvari-Kirche auf Mtskheta CCBY Andrew Milligan sumo-at-flickr
Kirchenportal in der Festung Ananuri CC0 Kober-at-wikimedia.commons
Höhlenstadt Uplistsikhe CCBYSA Jonathan Cardy-at-wikimedia.commons
Höhlenloster Vardzia CCBY Lidia Ilona-at-wikimedia.commons
Gottesmutter-Kirche in Gelati CC0-at-Pixabay

Service

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Leistungen
Termine & Preise
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Reisebedingungen

Reisebeschreibung


Fachleitung

Dipl.-Ing. der Architektur, Jörg Sperner, Denkmalpfleger, Assistent des Dombaumeisters am Kölner Dom

Nach einer Ausbildung zum Schreiner folgte ein Architekturstudium an der RWTH Aachen sowie ein Aufbaustudium Denkmalpflege in Bamberg. Seit 2003 zunächst als freier Mitarbeiter bei der Dombauverwaltung Köln, ist Jörg Sperner seit 2012 Assistent des Dombaumeisters zu Köln.

Termine

  • 16.09.2022 – 25.09.2022

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