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Reisefinder - Manifesta 13 in Marseille - A_MRSART

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Manifesta 13 in Marseille

Spannende Kunsterlebnisse in der farbenfrohen Provence

In Kooperation mit „art Reisewelten“



Reisetermin: 24.09. - 29.09.2020
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In den vergangenen Jahren hat sich das multikulturelle Marseille von einer Stadt mit Charakter und bewegter Geschichte zu einer kreativen, modernen Metropole entwickelt. Schon immer war die lebhafte Hafenstadt ein Schmelztiegel der Kulturen – Griechen und Römer, Goten und Franken, Franzosen und Nordafrikaner, sie alle haben ihre Spuren hinterlassen und prägen die weltoffene Atmosphäre der südfranzösischen Stadt.
Nachdem Marseille 2013 Kulturhauptstadt Europas und 2017 Europäische Hauptstadt des Sports war, haben Besucher aus aller Welt den besonderen Charme der Stadt neu entdeckt. Mit der Manifesta 13 freut sich Marseille im Jahr 2020 auf ein weiteres Kultur-Highlight.
Für die künstlerische Umsetzung hat die niederländische Direktorin Hedwig Fijen ein internationales Team zusammengestellt und ist sich bereits im Vorfeld sicher: „Als bedeutende Hafenstadt mit all ihrer Komplexität, ihren Widersprüchen und ihrem Multi-Kulturalismus bietet Marseille die perfekte Plattform, um zu erproben, wie die Stadt, Frankreich und ganz Europa den wichtigsten Konflikten unserer heutigen Zeit begegnen.“
Darüber hinaus entdecken Sie das historische Arles mit dem Zukunftsprojekt LUMA und folgen den Spuren Cézannes im charmanten Aix-en-Provence.
Freuen Sie sich auf Städte mit langer Geschichte, reichem Kulturerbe und großer Lebensfreude, eine kritische Auseinandersetzung mit dem aktuellen Zustand Europas und vor allem auf spannende künstlerische Visionen!


1. Tag Köln – Marseille

Linienflug mit Lufthansa von Köln über München nach Marseille (andere Abflughäfen auf Anfrage). Nach der Ankunft Begrüßung durch Ihre Reiseleitung und Transfer zu Ihrem Standorthotel im Zentrum der Stadt. Zimmerbezug für 3 Übernachtungen.
Zum Auftakt unternehmen Sie am Nachmittag einen gemeinsamen Spaziergang rund um den Alten Hafen. Seit der Antike schlägt hier das Herz der alten Handelsstadt, in der sich Vergangenheit und Gegenwart, aber auch Europa und Afrika immer wieder neu begegnen.
Die Umgestaltung des Alten Hafens war ein städtebauliches Großprojekt. Im Kulturhauptstadtjahr 2013 wurde das Museum der Zivilisation Europas und des Mittelmeeres (MuCEM) eröffnet. Die filigranen Formen der Fassade bieten ein bezauberndes Wechselspiel von Licht und Schatten. Bei einem kurzen Rundgang durch die Ausstellungen bietet sich ein faszinierender Einblick in den Reichtum und die Vielfalt der mediterranen Kultur.
Mit der Villa Méditerranée sehen Sie in direkter Nähe ein weiteres Juwel zeitgenössischer Architektur. Zusammen mit dem historischen Fort Saint-Jean bilden diese modernen Gebäude das kulturelle Zentrum der neuen Stadtvision.
Bei einem gemeinsamen Abendessen in einem ausgesuchten Restaurant stimmen Sie sich am Abend auf die Kunsterlebnisse der kommenden Tage ein.

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2. Tag Marseille und die Manifesta 13

In den nächsten beiden Tagen wird Sie in den verschiedenen Stadtteilen Marseilles das spannende Programm der Manifesta 13 begeistern!
In einer Pressemitteilung äußerte sich die Direktorin Hedwig Fijen zu der Entscheidung, die Manifesta 13 in Marseille zu initiieren: „Als Fortsetzung der thematischen Ausrichtung und des in Palermo erfolgreich praktizierten Modells haben wir nach einer anderen südlich-mediterranen, historisch wichtigen und für die Idee Europas relevanten Stadt gesucht, die uns erlaubt, uns für die im 21. Jh. so dringlichen globalen wie lokalen Themen zu engagieren.“
Vor dem Hintergrund der multikulturellen und komplexen Geschichte Marseilles will die Manifesta 13 neue Möglichkeiten eröffnen, eine Stadt und ihre Region zu erzählen und zu repräsentieren. Der Titel der Manifesta 13 „Traits d’union.s“ (Bindeglied) unterstreicht die anvisierte Zusammenarbeit zwischen den Bürgern der Stadt und den eingeladenen Künstlern.
Bei Ihren Besuchen ausgewählter Ausstellungsorte erkunden Sie u. a. das Altstadtviertel Le Panier, das in den vergangenen Jahren teilweise saniert wurde. Wohl nirgendwo sonst wird der Kontrast von Tradition und Moderne so deutlich. Im Zentrum liegt weithin sichtbar die monumentale Kathedrale, die unter Napoleon III. im neobyzantinischen Stil erbaut wurde.
Freuen Sie sich dann auf einen weiteren kulturellen Höhepunkt: Der Besuch der Vieille Charité. Das barocke Ensemble mit seinen dreigeschossigen Arkaden gruppiert sich um eine sehenswerte Kapelle und war ursprünglich ein Armen- und Krankenhaus. Die Gebäude wurden umfangreich restauriert und beherbergen heute verschiedene Museen. Spannend ist der Kontrast von historischer Bausubstanz und zeitgenössischen Kunstaustellungen.
Ebenso spannend ist das Szeneviertel rund um den Cours Julien. Früher fand hier in den Lagerhallen der Obst- und Gemüsemarkt von Marseille statt. Nach einer umfassenden Renovierung prägen heute schicke Boutiquen und trendige Lokale das Bild. Viele Hauswände sind mit hochwertigen Graffitis geschmückt.
Am Abend Freizeit und Gelegenheit zum individuellen Abendessen. Die vielen Restaurants rund um den Alten Hafen sind nur wenige Schritte von Ihrem Hotel entfernt und bieten eine breite Vielfalt kulinarischer Genüsse.

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3. Tag Zwischen Tradition und Moderne

Auch am heutigen Tag stehen Ihre Besichtigungen wieder ganz im Zeichen der Manifesta 13. Freuen Sie sich auf das interdisziplinäre Programm und die spannende Verknüpfung zeitgenössischer Kulturvisionen mit dem reichen historischen Erbe dieser Stadt!
So besuchen Sie auch das Viertel Belle de Mai, das sich nordöstlich des Hauptbahnhofs befindet. Auf dem Areal der ehemaligen Saita-Tabakfabrik entstand in den 1990er Jahren das lebendige Kulturzentrum Friche la Belle de Mai. Es überrascht seine Besucher immer wieder mit einer interessanten Mischung aus Kunst, Design, Musik und Theater.
Über den historischen Boulevard La Canebière und weitere Prachtstraßen fahren Sie zum Palais Longchamp. Der Palast mit seinen bezaubernden Wasserspielen gilt als eines der schönsten Bauwerke in Marseille. Das dort untergebrachte Musée des Beaux-Arts ist ebenfalls Austragungsort der Manifesta 13.
Zum Abschluss des Tages fahren Sie hinauf zur berühmten Basilika Notre-Dame-de-la-Garde, die weithin sichtbar auf dem höchsten Punkt der Innenstadt liegt. Von Einheimischen auch „La Bonne Mère“ (die gute Mutter) genannt, ist die monumentale Madonnenstatue aus vergoldeter Bronze auf dem Kirchturm Wahrzeichen der Stadt und Wächterin über Seeleute, Fischer und Marseiller. Von hier bietet sich ein malerischer Blick über die Stadt und das Meer.
Am Abend werden Sie in einem ansprechenden Restaurant zu einem gemeinsamen Abendessen erwartet.

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4. Tag Aix-en-Provence, Stadt der Kunst

Eine kurze Fahrt führt am Vormittag nach Aix-en-Provence. Mit ihren malerischen Brunnen und Plätzen ist die Geburtsstadt des Malers Paul Cézanne eine „Stadt der Kunst und des Wassers“.
Gleich zu Beginn besuchen Sie das Atélier Cézanne, in dem der Künstler einige seiner berühmtesten Bilder malte. Mit viel Liebe zum Detail stellt das kleine Museum die Arbeitsatmosphäre Cézannes nach.
Ein kurzer Spaziergang führt Sie dann auf den kleinen Hügel Les Lauves, von dem sich eine wunderschöne Aussicht in die typisch provenzalische Landschaft und auf die imposante Gebirgskette Sainte-Victoire bietet. Cézanne ging jeden Tag auf diesen Hügel, um von dort aus seine berühmten Ansichten des Berges zu malen. Auf dem Aussichtshügel, inmitten einer wunderschönen Natur, werden Sie den Bildern, Gedanken und Ideen Cézannes nahe kommen.
Anschließend unternehmen Sie ausgehend von der Rotonde mit ihrer imposanten Brunnenanlage einen Spaziergang durch die Altstadt von Aix-en-Provence. Durch schmale Gassen und vorbei an eleganten Adelspalästen führt der Weg bis zur Kathedrale Saint-Sauveur, deren Ursprünge in der Spätantike liegen. Besonders sehenswert ist der romanische Kreuzgang.
Zur Mittagspause empfiehlt sich ein Besuch in einem der traditionsreichen Restaurants oder Bistros am Cours Mirabeau. Mächtige Platanen beschatten den beliebtesten Prachtboulevard der Provence. Im Café des Deux Garçons trafen sich einst Cézanne und seine Freunde, hier scheint die Zeit bis heute stehen geblieben zu sein.
Freuen Sie sich am Nachmittag auf einen weiteren künstlerischen Höhepunkt: Der Besuch der Fondation Vasarely in einem Vorort von Aix-en-Provence. Der moderne Komplex aus 16 Gebäudeteilen fügt sich überraschend harmonisch in die Landschaft ein. Die Sammlung der Stiftung zeigt einige der bekanntesten Monumentalwerke des ungarisch-französischen Malers und Grafikers und dokumentiert ihre Entstehung.
Am Abend erreichen Sie Ihr Hotel im Zentrum von Arles. Zimmerbezug für 2 Übernachtungen. Freizeit und Gelegenheit zum individuellen Abendessen.

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5. Tag Arles, eine Stadt mit Geschichte

Das von den Römern gegründete Arles wartet nicht nur mit einer reichen Vergangenheit auf, sondern entwickelt auf ihrem Terrain – zusammen mit der großen Kunstmäzenin Maja Hoffmann – ein Kulturprojekt des 21. Jh.s.
Zunächst erkunden Sie bei einem gemeinsamen Rundgang das historische Erbe der einstigen Lieblingsstadt römischer Kaiser am Ufer der Rhône. Mit dem Amphitheater und dem römischen Theater sehen Sie die zwei bekanntesten Bauwerke aus der Antike. Unter dem Forum der römischen Stadt haben Archäologen die Kryptoportiken entdeckt. Die Funktion der unterirdischen Säulengänge ist bis heute rätselhaft geblieben.
Das bedeutendste Beispiel mittelalterlicher Architektur ist die Kathedrale Saint-Trophime. Detailreich erzählen die Skulpturen am Portal und an den Kapitellen des Kreuzgangs aus der Bibel. Inspiriert von den Formen der Antike sind die Darstellungen ein Meisterwerk der südfranzösischen Romanik.
Nach der Mittagspause in der Altstadt besuchen Sie das spätantike Gräberfeld Alyscamps. Die Nekropole an der Via Aurelia lag einst vor den Toren der Stadt und ist bis heute ein Ort der Stille. Auch Vincent van Gogh und Paul Gauguin ließen sich von der besonderen Atmosphäre begeistern und hielten sie in einigen ihrer Bilder fest.
Anschließend lernen Sie das größte Förderprojekt Europas kennen: LUMA Arles. Die komplette Eröffnung findet zwar erst im Jahr 2020 statt, doch schon heute wird es als DAS experimentelle Kulturzentrum für zeitgenössische Kunst gefeiert!
Maja Hoffmann, Schweizer Milliardenerbin, Kunstsammlerin und Mäzenin, kaufte 2010 „Le Parc des Ateliers“, ein stillgelegtes Reparaturwerk der französischen Bahn mitten in Arles, und lässt seitdem zusammen mit der Stadt den Traum von einem „hell leuchtenden kulturellen Licht“ Wirklichkeit werden.
Im Mittelpunkt steht dabei der von dem Stararchitekten Frank O. Gehry entworfene spektakuläre Museums- und Ausstellungsturm. Ein perfekter Ort, um den drei Hauptthemen der LUMA-Stiftung gerecht zu werden: Kunst, Menschenrechte und Umwelt!
Hoffmann hat nicht die endgültige Fertigstellung abgewartet, um mit der praktischen Arbeit zu beginnen. So fanden bereits Teile des Fotofestivals und einige anerkannte Ausstellungen in den schonrestaurierten Industriegebäuden und Hallen auf dem Gelände statt.
Am Abend klingt der Tag mit einem gemeinsamen Abschiedsabendessen aus.

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6. Tag Les Baux und Heimreise

Am Vormittag fahren Sie von Arles in den landschaftlich eindrucksvollen Gebirgszug der Alpilles. Das Kalksteinmassiv der „kleinen Alpen“ diente bereits den Römern zum Bau ihrer Tempel, Theater und Arenen. Die Steinbrüche von Les Baux sind im Laufe der Jahrhunderte tief in den Berg gegraben worden und bilden ein höhlenartiges Labyrinth.
In einigen dieser Höhlen erleben Sie eine spektakuläre Lichtinszenierung: die „Carrières de Lumières“. Jedes Jahr konzipieren die Veranstalter eine neue Bildershow aus dem Bereich der Kunstgeschichte, die auf die Säulen, Pfeiler, Wände und auf den Boden projiziert wird. Lassen Sie sich von diesem einzigartigen Kunsterlebnis begeistern!
Anschließend führt ein Spaziergang durch das Bergdorf Les Baux, das malerisch auf einem Felsplateau liegt und von einer mächtigen Burgruine überragt wird. Nachdem das Dorf von seinen Bewohnern verlassen wurde, haben sich hier viele Künstler und Galerien angesiedelt. Zum Ausklang Ihrer Reise genießen Sie noch einmal herrliche Aussichten auf die Traumlandschaften der Provence.
Am frühen Nachmittag Rückfahrt zum Flughafen von Marseille und Rückflug über München nach Köln.

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Bildnachweis:

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Creative-Commons-Lizenzen:
CC BY (Namensnennung)
CC BY SA (Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen)

Höhepunkte

  • Fachleitung: Eva Degenhardt, Köln, Studium der Kunst und Philosophie
  • Zwei volle Tage Erleben der spannenden Manifesta 13 in Marseille
  • Das spektakuläre neue Museum der Zivilisation Europas und des Mittelmeeres (MuCEM)
  • Die imposante Wallfahrtskirche Notre-Dame-de-la-Garde
  • Auf den Spuren Cézannes im charmanten Aix-en-Provence
  • Die weltberühmte Fondation Vasarely
  • Arles: reiche Geschichte und kunsthistorische Höhepunkte
  • DAS Kulturzentrum für zeitgenössische Kunst: LUMA Arles
  • Die beeindruckenden Lichtinszenierungen in den Steinbrüchen von Les Baux

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Reiseverlauf

  1. Köln – Marseille
  2. Marseille und die Manifesta 13
  3. Zwischen Tradition und Moderne
  4. Aix-en-Provence, Stadt der Kunst
  5. Arles, eine Stadt mit Geschichte
  6. Les Baux und Heimreise


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Reisebedingungen

Reisebeschreibung


Fachleitung

Eva Degenhardt, Studium der Kunst und Philosophie

Eva Degenhardt studierte Kunst und Philosophie in Düsseldorf und Köln. Nach ihrem Studium arbeitete sie einige Jahre als freischaffende Künstlerin, zeigte ihre Werke in vielen Ausstellungen und initiierte zahlreiche Kunstprojekte. 2013 gründete sie den Kölner Kunstverein philosophiekunst e.V. und gestaltete bis 2016 das Programm dieses Vereins. Eine der zentralen Ideen des Vereins war es, kulturinteressierte Menschen zusammen zu bringen und über viele Jahre hinweg gemeinsam Europa zu erkunden. Seit 2017 führt Eva Degenhardt, zusammen mit dem Künstler Wolfgang Neisser, das Programm in eigener Verantwortung weiter. Eva Degenhardt veröffentlicht in Kunstkatalogen und publiziert zu ausgewählten Themen. Ihr besonderer Schwerpunkt als Künstlerin liegt in der Verbindung von übergreifenden Fragen zur Gesellschaft und den damit verbundenen kulturellen Entwicklungen.

Termine

  • 24.09.2020 – 29.09.2020

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