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Reisefinder - Romantische Bretagne - A_ BREWRM

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Romantische Bretagne

Kunst, Kultur und die wilde, wunderschöne Atlantikküste

In Kooperation mit den Freunden des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig



Reisetermin: 04.09. - 12.09.2019
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Die Bretagne, das Land am Meer – Wechsel der Gezeiten, wildzerklüftete Buchten, weite Strände, tosender Atlantik. Aus dem Granit der Bretagne formten Volksfrömmigkeit und künstlerischer Wille die eindrucksvollen Kalvarienberge. Die himmelwärts strebenden Kathedralen und die mitten im Meer gelegene Klosterburg Mont-Saint-Michel, die Korsarenstadt Roscoff und eine Bootsfahrt durch den Golf von Morbihan sind Höhepunkte dieser Reise. Bestaunen Sie die Kunst der Impressionisten im Musée des Beaux-Arts in Rouen und in Paul Gauguins „Künstlerdorf“.


1. Tag Köln – Rouen

Fahrt im modernen Fernreisebus von Köln nach Frankreich.
Am Nachmittag erreichen Sie das geschichtsträchtige Rouen. Mit etwa 2000 Fachwerkhäusern und prächtigen Kirchen erwartet Sie eine der besuchenswertesten Städte Nordfrankreichs.
Sie besichtigen das Musée des Beaux-Arts und legen ein besonderes Augenmerk auf die Abteilung der Impressionisten.
Vom Kern der Altstadt, dem Place de Vieux Marché, gelangen Sie zum wohl prestigeträchtigsten Kulturdenkmal Rouens, der Kathedrale Notre-Dame. Der gotische Kirchenbau entstand von 1201–1220 und ist einer der größten des Landes. Claude Monet verewigte die Kathedrale in 28 seiner Bilder.
Nach dem Rundgang beziehen Sie Ihre Zimmer im Hotel für 1 Übernachtung.

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2. Tag Rouen – Le Mont-Saint-Michel – Dinan – Roscoff

Am Vormittag kommen Sie zum Mont-Saint-Michel, dem „Wunder des Abendlandes“. Durch seine außergewöhnliche, märchenhafte Lage und Architektur sowie seine reiche Geschichte bietet das Kloster einen unvergleichlichen Anblick.
Sie besuchen die „Insel“ und besichtigen das Kloster der Abtei Mont-Saint-Michel. Viele Treppen, Passagen und verschachtelte Mauern bilden ein Labyrinth, in dem man ständig von einer Epoche in eine andere gelangt.
Anschließend fahren Sie weiter nach Dinan. Bei einer Stadtführung lernen Sie die historische Altstadt mit ihren vielen alten Holzhäusern kennen.
Weiter geht es danach zum Seebad Roscoff. Die Skulpturen der Kanonen und Schiffe an den Außenmauern der Kirche Notre-Dame de Croaz Batz erinnern an den lebhaften Handel, der im 16. und 17. Jh. im Hafen betrieben wurde. Er war auch der Heimathafen der Korsaren, die oft gleich mit Piraten und Seeräubern assoziiert werden, sich aber durchaus von ihnen absetzten. Die Korsaren waren im Auftrag eines Staates unterwegs und griffen Handelsschiffe an, kaperten diese und raubten sie aus. Dazu befugt waren sie durch den Kaperbrief (La lettre de course) und genaue Verträge, die über die Provision und Anteile an der Beute abgeschlossen wurden.
Zimmerbezug für 3 Übernachtungen.

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3. Tag Saint-Pol-de-Léon – Lannion – Tréquier

In Sainte-Pol-de-Léon besichtigen Sie die Kapelle Kreisker aus dem 14. und 15. Jh. Ihr 78 m hoher Kirchturm, der höchste der Bretagne, diente vielen weiteren Kirchen als Vorbild. 1807 hatte Napoléon schon seine Zerstörung angeordnet, diese konnte allerdings abgewendet werden.
Am Ufer des Flusses Léguer liegt das alte, typisch bretonische Städchen Lannion. Der schöne Place de Gén und zahlreiche mittelalterliche Fachwerkhäuser säumen die Kulisse. Rundgang und individuelle Mittagspause.
Anschließend erreichen Sie Tréquier. Über den Dächern des Ortes erhebt sich die filigrane Pfeilspitze der im 12. Jh. im gotischen Stil errichteten Kathedrale Saint-Tugdual. Die Basilika ist eine der schönsten der Bretagne. Sie sehen die kunstvoll gestaltete Eingangspforte, die ganz mit Blumenmotiven verzierte Kanzel und die in das Chorgestühl geschnitzten Tiergestalten.
Und auch von außen weist sie eine verspielte Besonderheit auf: Wer genau hinschaut sieht die eingravierten Kartenmotive auf der Turmspitze der Kathedrale – eine Hommage an die Finanzierung des Baus durch Geld aus den Lotterien von Paris.
Rückfahrt nach Roscoff.

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4. Tag Kalvarienberge

Heute kommen Sie zu idyllischen Kirchhöfen mit charakteristischen Triumphtoren, Beinhäusern und Kalvarienbergen aus dem 15. – 17. Jh. Zwischen der Bucht von Morlaix und Brest versuchen sich die zahlreichen umfriedeten Pfarrbezirke in ihrer Einzigartigkeit zu überbieten, dabei kommen sie in dieser Form ausschließlich in der Region der Bretagne vor. Die geschmückten Kalvarienberge, deren in Stein gemeißelten Szenen meist die Verbindung der Welt der Lebenden mit dem himmlischen Königreich zeigen, stellen in der sakralen Kunst Europas ein Phänomen dar.
Sie fahren zunächst nach Saint-Thégonnec. Das Dorf besitzt einen wunderschönen umfriedeten Pfarrbezirk. Beinhaus und Kirche der herrlichen Anlage sind Meisterwerke im Renaissancestil. Eine Ausstellung in der Kirche erläutert die Geschichte des Pfarrhofs.
Weiterfahrt nach Guimiliau mit seinem mehr als 200 Figuren umfassenden Kalvarienberg, einem der berühmtesten der Bretagne. Die Eingangshalle der Pfarrkirche ist mit Szenen aus dem Alten und Neuen Testament verziert.
In Plougastel-Daoulas haben Sie Zeit für eine individuelle Mittagspause. Die Gemeinde liegt an der Atlantikküste in der Bucht von Brest.
Sie besuchen den Kalvarienberg. Er wurde 1602–1604 errichtet. Anders als in Guimiliau wirkt er harmonischer in seiner Bauweise, die Figuren scheinen aber bei genauerer Betrachtung etwas steifer in ihrer Haltung. Auch sind Schächerkreuze vorhanden, über denen jeweils ein Engel und ein Teufel zu sehen sind. Die Kirche besticht im Inneren mit bunten Farben.
Zum Abschluss besichtigen Sie Pleyben, den wohl eindrucksvollsten Kalvarienberg der Bretagne. Zunächst wurde er 1555 neben dem Seitenportal der Kirche errichtet, dann 1738 versetzt. In seiner heutigen Form besteht er seit 1743, wobei die zahlreichen Figuren nach und nach hinzugekommen sind.
Rückfahrt nach Roscoff.

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5. Tag Pont-Aven – Quimperlé – Sainte-Anne-d’Auray – Vannes

Malerisch liegt die alte Handelsstadt Pont-Aven in einem engen bewaldeten Tal. 1886 verließ Gauguin das enge, stickige Paris auf der Suche nach Reinheit und Aufrichtigkeit. Die Bretagne erschien ihm der richtige Ort, um Inspiration zu finden. Unter Gauguins Einfluss entwickelte sich das Städtchen Pont-Aven in kurzer Zeit zu einem der avantgardistischsten Kunstzentren Frankreichs.
Im Kunstmuseum von Pont-Aven, es ist das erste ganz der Schule von Pont-Aven gewidmete Museum der Welt, bestaunen Sie 850 Werke umfassende Sammlung, natürlich auch Werke von Gauguin.
Anschließend bleibt Zeit für eine individuelle Mittagspause.
Am Nachmittag erreichen Sie Quimperlé in hübscher Lage am Zusammenfluss des Ellé und des Isole. Die kleine Stadt – aufgeteilt in Ober- und Unterstadt – lädt zum Verweilen ein. Sie schlendern durch den Ort und besuchen die Kirche Sainte-Croix. Sie wurde nach dem Vorbild der Grabeskirche in Jerusalem errichtet. Ihr Gewölbe ist mit seinen Säulen, Arkaden, Fenstern und Kapitellen eines der schönsten Beispiele romanischer Baukunst in der Bretagne.
Anschließend besuchen Sie den typisch bretonischen Wallfahrtsort Sainte-Anne-d'Auray. 1623 soll hier die Hl. Anna einem Landarbeiter erschienen sein und ihn gebeten haben, eine geweihte Kapellenruine auf einem seiner Felder wieder zu errichten. Als er an benannter Stelle eine hölzerne Statue der Anna ausgrub, begann er mit dem Wiederaufbau.
Noch im selben Jahr pilgerten die ersten gläubigen Katholiken in den Ort, der sich seitdem zum bedeutendsten Wallfahrtsort der Bretagne entwickelt hat.
Im 19. Jh. wurde auf dem Feld anstelle der Kapelle eine Basilika errichtet und eine eigenständige Kirchengemeinde entstand.
Im Anschluss an den Besuch empfängt Sie die malerische Altstadt von Vannes zu einem Bummel. Von der Place Gambetta mit der klassizistischen Porte Saint-Vincent bietet sich ein schöner Blick auf das Hafenbecken. Umgeben von einer teils gut erhaltenen Befestigungsmauser, gruppieren sich die typischen Fachwerkhäuser um die Kathedrale (Außenbesichtigung).
Von der Promenade de la Garenne genießen Sie die schönste Ansicht auf malerische Winkel, Gartenanlagen im französischen Stil und die Kathedrale im Hintergrund. Interessant ist auch das alte Waschhaus, dessen pittoreskes Bild über die Mühen der Wäscherinnen einst hinwegtäuscht (Außenbesichtigung).
3 Übernachtungen in Vannes.

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6. Tag Golfe de Morbihan – Carnac

Heute fahren Sie nach Lamor-Baden. Der kleine Hafenort mit nur knapp 900 Einwohnern dient vor allem als Ausgangsort für Ausflüge in den Golf von Morbihan.
Mit dem Boot setzen Sie über zur Insel Gavrinis und besuchen eine der herausragendsten prähistorischen Stätte von Frankreich. Der Fürstenhügel Cairn de Gavrinis ist aus Feldsteinen aufgeschüttet und liegt auf einer kleinen Anhöhe. Er ist insgesamt 6 m hoch und besteht aus 23 Tragsteinen, auf denen 9 Deckplatten liegen. Die große Grabkammer diente wahrscheinlich als Fürstengrab. Vom Hügel aus haben Sie einen schönen Ausblick auf den Golf von Morbihan.
Südöstlich von Gavrinis liegt die kleine Insel Er Lanic. Hier sehen Sie ein weiteres vorgeschichtliches Steindenkmal, die kreisförmig angeordneten Menhire. Sie bilden in ihrer Form eine Acht und sind über die Jahre und die Absenkung des Bodens, beziehungsweise den Anstieg des Meeresspiegels, halb im Wasser verschwunden.
Zurück auf dem Festland fahren Sie weiter nach Carnac und besuchen die Steinfelder, in ihrer Art die größte Megalith-Anlage der Welt. Die Formatierungen bestehen aus mehr als 2800 Menhiren. Die aufrecht stehenden, großen Steine wurden schätzungsweise um 4500 Jahre vor unserer Zeitrechnung aufgestellt. Sie bilden mehrere Gruppierungen auf einer Fläche von über 40 Hektar und ca. 4 km Länge.
Wieder in Vannes besuchen Sie zum Abschluss des Tages das Museum der schönen Künste. Die Ausstellung umfasst zeitgenössische Gemälde, gegenständliche Kunst sowie Werke bretonische Künstler – eng verknüpft mit dem Kulturerbe der Region sowie der Stadt selbst.

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7. Tag Quiberon – Vannes

Am Morgen kommen Sie zunächst zum Seebad Quiberon. Die Halbinsel ist ganzjährig nur über eine einzige Straße zu erreichen. Nördlich des Ortes liegt die „Wilden Küste", wo Grotten, Felsspalten, Schluchten und kleine Sandstrände einander abwechseln. Hier erleben Sie die unzähmbare Kraft des Atlantiks.
Sie schlendern durch den Ort und kommen zum „Meeresbahnhof“, von wo aus Fähren zu den umliegenden Inseln ablegen und einlaufen.
Am Nachmittag besuchen Sie das Historische Museum in Vannes. Es befindet sich in den Räumlichkeiten des Schlosses Gaillard aus dem 15. Jh. und beherbergt eine interessante Sammlung zur Vorgeschichte der Bretagne.
Rückfahrt nach Vannes und Zeit zur freien Verfügung.

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8. Tag Josselin – Rennes – Chartres

Am Fluss Oust befindet sich die kleine mittelalterliche Stadt Josselin. Dominiert wird der Ort vom mächtigen Schloss. Das Château des Rohan stammt aus dem 14. – 16. Jh. (Außenbesichtigung). Der schöne Marktplatz, an dem sich auch die Kirche Notre-Dame-du-Roncier befindet (Außenbesichtigung), ist eingerahmt von malerischen Fachwerkhäusern. Sie schlendern durch den Ort und lassen die Idylle auf sich wirken.
Anschließend kommen Sie nach Rennes, in die Hauptstadt der Bretagne. Gleichzeitig ist sie auch kultureller und wirtschaftlicher Mittelpunkt des Départements. Ihren ursprünglich bretonischen Stil hat die Stadt bei einem großen Brand im Jahre 1720 verloren. Heute prägen vor allem die zahlreichen Studenten der beiden Universitäten und über zwei Dutzend Hochschulen das Stadtgeschehen. Forschung und Fortschritt wird groß geschrieben. Während eines Stadtrundgangs tauchen Sie in das quirlige Treiben der Metropole ein und kommen entlang der wichtigsten Plätze. Sie statten dem Musée des Beaux-Arts mit seinen hochrangigen Werken aus dem 14. – 20. Jh. einen Besuch ab.
Für die letzte Übernachtung fahren Sie weiter nach Chartres.

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9. Tag Chartres – Köln

Chartres – Präfekturhauptstadt des Départements Eure-et-Loir – steht ganz im Zeichen der Kathedrale Notre-Dame, deren Architektur als Höhepunkt gotischer Kunst gilt. Sie ist berühmt für ihre Statuen und die farbigen Glasfenster. Ihre tausend Figuren, gemalt oder in Stein gehauen, bilden ein in Europa einzigartiges Ensemble. Der Bildhauer Auguste Rodin nannte die Kathedrale auch den „Palast der Stile“. Das dreitürige Königsportal ist ein Meisterwerk der Bildhauerkunst aus der romanisch-frühgotischen Zeit um 1145.
Nach dem Besuch heißt es dann Abschied nehmen. Rückfahrt nach Köln.

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Bildnachweis:

Roscoff CCBYSA Franz-Josef Molitor at-flickr
freunde des Wallraff-Richartz-Museum und des Museum Ludwig
Monet - Vue de Rouen / Blick auf Rouen CC0 Oeuvre du Musée des Beaux-Arts de Rouen-at-wikimedia.commons
Kathedrale Rouen CCBYSA Dunnock_D-at-flickr
Mt. St. Michel CCBY Anna-Maria-at-flickr
Dinan CCBY Peter Stenzel-at-flickr
Tréguier Kathedrale Saint-Tugdual CCBYSA Kimba Reinmer-at-flickr
Guimiliau 38 CCBY mariejirousek-at-flickr
Paul Gauguin: Zwei Frauen von Tahiti "Parau Api. What News" CC0 Staatliche Kunstsammlung Dreden-at-wikimedia.commons
Basilique Sainte-Anne-d'Auray CCBYSA Monstruosator-at-commons.wikipedia
Vannes CCBY Fabrizio-at-flickr
Carnac CCBY Totor300-at-flickr
Stadtmauer Vannes CCBYSA Myrabella-at-wikimedia.commons
Quiberon - Port Haliguen CCBYSA Remi Jouan-at-commons,wikimedia
Chartres, Cathédrale Notre-Dame-F_149 CCBYSA PMRMaeyaert-at-commons.wikimedia

Creative-Commons-Lizenzen:
CC BY (Namensnennung)
CC BY SA (Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen)

Höhepunkte

  • Fachreiseleitung: Dr. Wolfgang Till Busse, Kunsthistoriker
  • Rouen mit Musée des Beaux-Arts und Kathedrale Notre-Dame
  • Klosterburg Mont-Saint-Michel
  • Korsarenstadt Roscoff
  • Eindrucksvolle Kalvarienberge
  • Paul Gauguins „Künstlerdorf“ Pont-Aven
  • Bootsfahrt durch den Golf von Morbihan
  • Größte Megalith-Anlage der Welt in Carnac
  • Vannes und Kathedralstadt Chartres

Roscoff CCBYSA Franz-Josef Molitor at-flickr
freunde des Wallraff-Richartz-Museum und des Museum Ludwig
Monet - Vue de Rouen / Blick auf Rouen CC0 Oeuvre du Musée des Beaux-Arts de Rouen-at-wikimedia.commons
Kathedrale Rouen CCBYSA Dunnock_D-at-flickr
Mt. St. Michel CCBY Anna-Maria-at-flickr
Dinan CCBY Peter Stenzel-at-flickr
Tréguier Kathedrale Saint-Tugdual CCBYSA Kimba Reinmer-at-flickr

Reiseverlauf

  1. Köln – Rouen
  2. Rouen – Le Mont-Saint-Michel – Dinan – Roscoff
  3. Saint-Pol-de-Léon – Lannion – Tréquier
  4. Kalvarienberge
  5. Pont-Aven – Quimperlé – Sainte-Anne-d’Auray – Vannes
  6. Golfe de Morbihan – Carnac
  7. Quiberon – Vannes
  8. Josselin – Rennes – Chartres
  9. Chartres – Köln


Guimiliau 38 CCBY mariejirousek-at-flickr
Paul Gauguin: Zwei Frauen von Tahiti "Parau Api. What News" CC0 Staatliche Kunstsammlung Dreden-at-wikimedia.commons
Basilique Sainte-Anne-d
Vannes CCBY Fabrizio-at-flickr
Carnac CCBY Totor300-at-flickr
Stadtmauer Vannes CCBYSA Myrabella-at-wikimedia.commons
Quiberon - Port Haliguen CCBYSA Remi Jouan-at-commons,wikimedia
Chartres, Cathédrale Notre-Dame-F_149 CCBYSA PMRMaeyaert-at-commons.wikimedia

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Reisebeschreibung


Fachleitung

Fachreiseleitung: Dr. Wolfgang Till Busse, Kunsthistoriker
Nach seinem Studium in Siena, Köln und Oxford war der Kunsthistoriker Dr. Wolfgang Till Busse viele Jahre als Redakteur eines deutschen Kunstbuchverlages tätig. Er arbeitet redaktionell für große Galerien in Köln und verfasste einen Architekturguide über die Domstadt am Rhein. Darüber hinaus ist er als Museumspädagoge und Gästeführer u. a. im Museum Ludwig und Wallraf-Richartz Museum in Köln tätig und lehrt Kunstgeschichte in Köln und Vermont (USA). Spezialisiert auf italienische Renaissance und das Mittelalter, schlägt sein Herz für die zeitgenössische deutsche Kunst.

Termine

  • 04.09.2019 – 12.09.2019

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